Glossar Plastische Chirurgie Dr. Mario Holdenried

Glossar Das ABC der Fachaus­drücke

Unser Glossar bietet eine umfas­sende Sammlung von medizi­ni­schen Fachbe­griffen aus dem Bereich der Plasti­schen und Schön­heits­chir­urgie, von “A bis Z”.

Falls Sie Fragen zu einer bestimmten Behand­lungs­me­thode oder einem Fachbe­griff haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns unter +49 7741 2773777 oder über unser Kontakt­for­mular.

Glossar Plastische Chirurgie Dr. Mario Holdenried
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Abdomi­no­plastik

Abdomi­no­plastik (Bauch­de­cken­straffung): Eine umfas­sende chirur­gische Maßnahme, die nicht nur die Entfernung von überschüs­siger Haut und Fettgewebe beinhaltet, sondern auch das Straffen der Bauch­mus­ku­latur, um eine ästhe­tisch anspre­chende Bauch­sil­houette wieder­her­zu­stellen. Dieser Eingriff wird oft als letzter Schritt nach Diäten oder Geburten in Anspruch genommen, wenn diät- und sport­re­sis­tente Arealen der Hauter­schlaffung vorliegen.

Adipo­sitas

Adipo­sitas (Fettlei­bigkeit): Ein chroni­scher Gesund­heits­zu­stand, der durch übermäßige Fettan­sammlung definiert ist und zu einem erhöhten Risiko für verschiedene Krank­heiten führt. In der ästhe­ti­schen Medizin können Patienten mit Adipo­sitas von Körper­kon­tu­rie­rungen profi­tieren, die jedoch meist in Kombi­nation mit Gewichts­ma­nagement-Programmen durch­ge­führt werden.

Allograft

Allograft: Gewebe­trans­plantate von einem Spender zum Empfänger derselben Spezies, die in rekon­struk­tiven Verfahren einge­setzt werden, um beschä­digtes Gewebe zu ersetzen oder zu unter­stützen.

Alloplastik

Alloplastik (Körper­fremde Implantate): Der Ersatz oder die Unter­stützung von Körper­struk­turen durch künst­liche Implantate. In der rekon­struk­tiven und ästhe­ti­schen Chirurgie wird Alloplastik zur Wieder­her­stellung von Form und Funktion nach Unfällen oder bei konge­ni­talen Defiziten einge­setzt.

Ambulante Operation

Ambulante Operation: Chirur­gische Eingriffe, die keine Übernachtung im Krankenhaus erfordern. Viele ästhe­tische Eingriffe, wie beispiels­weise Fettab­sau­gungen oder Botox-Injek­tionen, werden ambulant durch­ge­führt.

Anato­mische Implantate

Anato­mische Implantate: Implantate, die so geformt sind, dass sie natür­lichen Körper­struk­turen nachemp­funden sind, wie z.B. Brust­im­plantate, die für eine natürlich wirkende Brust­ver­grö­ßerung oder ‑rekon­struktion sorgen.

Angio­genese

Angio­genese (Neubildung von Blutge­fäßen): Ein physio­lo­gi­scher Prozess, der besonders in der Wundheilung und bei der Gewebe­re­ge­ne­ration eine Rolle spielt. In der ästhe­ti­schen Medizin kann die Stimu­lierung der Angio­genese zur Verbes­serung der Hautdurch­blutung und zur Unter­stützung von verjün­genden Behand­lungen beitragen.

Angiosom

Angiosom: Ein anato­mi­scher Bereich des Körpers, der von einem bestimmten Blutgefäß versorgt wird. Das Verständnis von Angio­somen ist wichtig für die Planung von chirur­gi­schen Eingriffen, die eine Hauttrans­plan­tation erfordern.

Anästhesie, lokale

Anästhesie, lokale (örtliche Betäubung): Eine Methode zur Schmerz­aus­schaltung in einem begrenzten Körper­be­reich, beispiels­weise bei der Entfernung kleiner Hautlä­sionen oder bei minimal­in­va­siven ästhe­ti­schen Eingriffen. Die lokale Anästhesie ermög­licht eine schmerzarme Behandlung, ohne das Bewusstsein des Patienten zu beein­träch­tigen.

Augmen­tation

Augmen­tation, mammäre (Brust­ver­grö­ßerung): Diese Prozedur zielt darauf ab, das Volumen und die Form der Brüste zu erhöhen. Es können Implantate oder Eigen­fett­trans­plan­ta­tionen verwendet werden, um die Brust­kontur zu verbessern, sei es aus ästhe­ti­schen Gründen oder zur Rekon­struktion nach einer Mastek­tomie.

Autologe Fetttrans­plan­tation

Autologe Fetttrans­plan­tation: Auch bekannt als Fetttransfer, ist dies ein Verfahren, bei dem Fett von einem Teil des Körpers entnommen und in einen anderen trans­fe­riert wird, um Volumen zu erhöhen oder Konturen zu verbessern.

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Basal­zell­kar­zinom

Basal­zell­kar­zinom: Der häufigste Typ von Hautkrebs, charak­te­ri­siert durch das Wachstum von abnor­malen Basal­zellen. Die Behandlung kann chirur­gische Entfernung umfassen, die oft mit rekon­struk­tiven Techniken zur Wieder­her­stellung des Erschei­nungs­bildes kombi­niert wird.

Biokom­pa­ti­bi­lität

Biokom­pa­ti­bi­lität: Bezieht sich auf die Fähigkeit eines Materials, mit dem mensch­lichen Körper ohne schäd­liche Reaktionen zu inter­agieren. In der plasti­schen Chirurgie ist die Biokom­pa­ti­bi­lität für Implantate und Füllma­te­rialien von entschei­dender Bedeutung, um Absto­ßungs­re­ak­tionen zu vermeiden.

Bioplastik

Bioplastik: Materialien, die aus natür­lichen Quellen gewonnen und in der ästhe­ti­schen Chirurgie verwendet werden, oft als Alter­native zu synthe­ti­schen Füllstoffen.

Blephar­oplastik

Blephar­oplastik (Lidstraffung): Ein chirur­gi­scher Eingriff zur Verbes­serung des Erschei­nungs­bilds der Augen­lider. Oberlid­s­traffung entfernt Schlupf­lider, während eine Unter­lid­s­traffung Tränen­säcke minimiert. Dieser Eingriff kann sowohl aus ästhe­ti­schen Gründen als auch zur Verbes­serung des Sehfeldes bei Einschrän­kungen durch hängende Lider durch­ge­führt werden.

Botuli­num­toxin

Botuli­num­toxin (umgangs­sprachlich Botox): Ein Neuro­toxin, das in kleinen, kontrol­lierten Dosen injiziert wird, um die Muskel­ak­ti­vität zu reduzieren und so die Bildung von dynami­schen Falten zu minimieren. Botox ist vor allem bekannt für seine Verwendung bei kosme­ti­schen Behand­lungen gegen Stirn­falten, Krähenfüße und Glabel­la­falten.

Brachio­plastik

Brachio­plastik (Oberarm­straffung): Diese Prozedur wird durch­ge­führt, um erschlaffte Haut und überschüs­siges Fett an den Oberarmen zu entfernen, was oft nach signi­fi­kantem Gewichts­verlust auftritt. Ziel ist es, die Kontur der Arme zu straffen und das Erschei­nungsbild zu verbessern, wodurch die Patienten ein gestei­gertes Selbst­be­wusstsein erfahren.

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Canthopexie

Canthopexie: Ein chirur­gi­scher Eingriff zur Straffung des lateralen Kanthus, der äußeren Ecke des Auges. Diese Technik wird oft verwendet, um alters­be­dingte Erschlaf­fungen zu korri­gieren oder ästhe­tische Korrek­turen bei Patienten mit schwachen oder herun­ter­hän­genden äußeren Augen­winkeln vorzu­nehmen. Die Canthopexie kann isoliert oder als Teil einer Blephar­oplastik erfolgen und ist dafür bekannt, dass sie den Augen ein verjüngtes und erholtes Aussehen verleiht.

Cheil­o­plastik

Cheil­o­plastik (Lippen­kor­rektur): Ein rekon­struk­tiver oder kosme­ti­scher Eingriff zur Korrektur von Defor­mi­täten, Verlet­zungen oder angebo­renen Anomalien der Lippen. Ziel ist die Wieder­her­stellung der Funktion und des ästhe­ti­schen Erschei­nungs­bildes der Lippen.

Chemo­s­urgery

Chemo­s­urgery (Chemo­chir­urgie): Eine Behand­lungsform, bei der chemische Substanzen zur Entfernung von Gewebe verwendet werden. Dies kann bei bestimmten Hautkrebs­arten als Alter­native zu tradi­tio­nellen chirur­gi­schen Techniken einge­setzt werden.

Cryoli­polyse

Cryoli­polyse (umgangs­sprachlich als “Fett einfrieren” bekannt): Eine nicht-invasive Behandlung, die Kälte verwendet, um Fettzellen abzubauen, was zu einer Reduzierung von Fettdepots ohne chirur­gi­schen Eingriff führt.

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De-Epithe­li­sierung

De-Epithe­li­sierung: Das chirur­gische Entfernen der obersten Hautschicht, oft angewandt, um das Risiko der Narben­bildung zu verringern oder bei Hauttrans­plan­ta­tionen, um eine bessere Einheilung zu ermög­lichen.

Derma­brasion

Derma­brasion: Derma­brasion ist ein inten­sives Peeling-Verfahren, bei dem spezielle Instru­mente verwendet werden, um die obersten Hautschichten zu entfernen. Dies wird angewandt, um Narben, alters­be­dingte Sonnen­schäden oder feine Linien zu reduzieren. Die Behandlung fördert die Bildung von neuer, glatterer Haut und wird unter kontrol­lierten Bedin­gungen durch­ge­führt, um präzise Ergeb­nisse zu erzielen.

Dermal­fi­bro­blast

Dermal­fi­bro­blast: Zellen, die tief in der Dermis liegen und eine entschei­dende Rolle bei der Wundheilung und der Produktion von Kollagen spielen. Dermal­fi­bro­blasten sind ein Ziel für Anti-Aging-Behand­lungen, da sie zur Festigkeit und Elasti­zität der Haut beitragen.

Dermal­filler

Dermal­filler (Hautfüller): Injizierbare Substanzen, wie Hyalu­ron­säure, die unter die Haut gebracht werden, um Falten zu glätten, Volumen zu schaffen oder Gesichts­kon­turen zu verbessern. Sie sind eine beliebte nicht-invasive Alter­native zu chirur­gi­schen Eingriffen.

e
Ektropion

Ektropion: Ektropion ist ein Zustand, bei dem sich das Augenlid vom Augapfel abwendet. Dies kann zu Trockenheit und Reizung des Auges führen. Ektropion tritt häufig als Folge des natür­lichen Alterungs­pro­zesses auf, kann aber auch durch Trauma oder Hauter­kran­kungen verur­sacht werden. Die chirur­gische Korrektur zielt darauf ab, die normale Funktion des Lids wieder­her­zu­stellen und das Risiko von Kompli­ka­tionen zu verringern.

Elektro­kauter

Elektro­kauter: Ein medizi­ni­sches Gerät, das elektri­schen Strom verwendet, um Gewebe zu schneiden oder zu koagu­lieren. Es wird häufig verwendet, um Blutungen während der Operation zu kontrol­lieren oder um Gewebe zu entfernen.

En-bloc-Resektion

En-bloc-Resektion: Eine chirur­gische Technik, bei der ein Tumor im Ganzen mit einer umgebenden Gewebe­schicht entfernt wird, um sicher­zu­stellen, dass keine Krebs­zellen zurück­bleiben.

Endoskopie

Endoskopie: Endoskopie bezeichnet ein Verfahren, bei dem eine kleine Kamera an einem flexiblen Schlauch in den Körper einge­führt wird, um Innere Organe und Struk­turen zu visua­li­sieren. In der plasti­schen Chirurgie ermög­licht die endosko­pische Technik minimal­in­vasive Eingriffe mit kleineren Schnitten, was die Erholungszeit verkürzt und das Risiko von Narben­bildung reduziert.

Entropion

Entropion: Ein Zustand, bei dem sich das Augenlid nach innen dreht, was dazu führen kann, dass Wimpern und Haut das Auge reiben und zu Reizungen oder Schädi­gungen der Hornhaut führen.

Epidermis

Epidermis: Die Epidermis ist die äußerste Schicht der Haut und bildet eine Schutz­bar­riere gegen Umwelt­ein­flüsse. Sie ist verant­wortlich für die Erzeugung von Hautzellen, die Abwehr von Patho­genen und die Regulierung des Feuch­tig­keits­haus­halts.

Exzision

Exzision: Die Exzision ist ein chirur­gi­scher Vorgang, bei dem krankes oder unerwünschtes Gewebe entfernt wird. In der ästhe­ti­schen Chirurgie wird die Exzision verwendet, um Hautlä­sionen, Tumore oder überschüssige Hautpartien zu entfernen. Die Technik variiert je nach Ziel der Behandlung und kann von einfachen Hautbi­opsien bis hin zu komplexen rekon­struk­tiven Verfahren reichen.

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Fibro­blasten

Fibro­blasten: Zelltypen, die in Binde­gewebe vorkommen und für die Produktion von extra­zel­lu­lärer Matrix und Kollagen verant­wortlich sind. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Hautver­jüngung und ‑reparatur.

Filler-Injektion

Filler-Injektion (umgangs­sprachlich als Filler bekannt): Eine kosme­tische Behandlung, bei der Materialien wie Hyalu­ron­säure unter die Haut injiziert werden, um Falten aufzu­füllen, Volumen zu erzeugen und Gesichts­kon­turen zu model­lieren. Diese Methode wird häufig angewendet, um eine jugend­liche Erscheinung ohne chirur­gische Eingriffe zu erzielen.

Freie Radikale

Freie Radikale: Moleküle mit einem ungepaarten Elektron, die in biolo­gi­schen Systemen Schäden verur­sachen können, indem sie mit Zellen inter­agieren und zu vorzei­tiger Alterung beitragen. Antioxi­dantien in der Hautpflege zielen darauf ab, freie Radikale zu neutra­li­sieren.

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Gluteal Implantate

Gluteal Implantate (Gesäß­im­plantate): Implantate, die zur Vergrö­ßerung und Formung der Gesäß­mus­ku­latur verwendet werden. Sie sind eine Option für Personen, die das Aussehen ihres Gesäßes verbessern möchten.

Gluteo­plastik

Gluteo­plastik: Ein chirur­gi­sches Verfahren zur Verbes­serung der Ästhetik und Form des Gesäßes. Es kann durch Implantate oder Fetttransfer (Brazilian Butt Lift) erfolgen, um Volumen und Kontur zu erhöhen oder durch eine Lift-Operation, um überschüssige Haut zu straffen und anzuheben.

Graft

Graft (Trans­plantat): Ein Stück lebendes Gewebe, das von einem Bereich des Körpers entnommen und an einer anderen Stelle verpflanzt wird, um beschä­digtes Gewebe zu ersetzen oder die Heilung zu unter­stützen, wie bei Hauttrans­plan­ta­tionen nach Verbren­nungen.

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Hyalu­ro­nidase

Hyalu­ro­nidase: Ein Enzym, das Hyalu­ron­säure abbaut und bei ästhe­ti­schen Behand­lungen verwendet wird, um überschüssige Füllstoffe aufzu­lösen oder die Diffusion von injizierten Substanzen zu erleichtern.

Hämangiom

Hämangiom: Ein gutar­tiger Tumor, der aus Blutge­fäßen besteht und häufig bei Kindern auftritt. Sie erscheinen oft als rote oder violette Hautflecken und können sich mit der Zeit zurück­bilden. In bestimmten Fällen ist eine Behandlung notwendig, um kosme­tische oder funktio­nelle Probleme zu beheben.

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Implantat

Implantat: In der plasti­schen Chirurgie verwendete medizi­nische Geräte, die in den Körper einge­bracht werden, um Struk­turen zu ersetzen oder zu unter­stützen, wie z.B. Brust­im­plantate für eine Brust­ver­grö­ßerung oder Wangen­im­plantate zur Gesichts­kon­tu­rierung.

Implantat-Rotation

Implantat-Rotation: Eine Kompli­kation, bei der sich ein Implantat von seiner ursprüng­lichen Position dreht, was zu einer asymme­tri­schen Erscheinung führen kann. Dies kann Korrek­tur­ope­ra­tionen erfordern, um das Implantat wieder richtig auszu­richten.

Injek­ti­ons­li­polyse

Injek­ti­ons­li­polyse (umgangs­sprachlich als Fettweg­spritze bekannt): Ein minimal­in­va­sives Verfahren, das die Auflösung von Fettzellen durch die Injektion einer spezi­ellen Lösung bewirkt, häufig genutzt zur Reduzierung lokaler Fettdepots.

Intra­kutane Injektion

Intra­kutane Injektion: Eine Injektion, die knapp unter die Haut verab­reicht wird, oft verwendet für Aller­gie­tests oder lokale Anästhetika.

Inzision

nzision: Ein chirur­gi­scher Schnitt in der Haut oder im Gewebe, der als erster Schritt bei vielen chirur­gi­schen Verfahren dient. Die Inzision ermög­licht dem Chirurgen den Zugang zu tiefer liegenden Struk­turen und wird unter Berück­sich­tigung der optimalen Heilung und Minimierung der Narben­bildung durch­ge­führt.

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Jowl Lift

Jowl Lift (Kiefer­kon­tur­lifting): Ein ästhe­ti­scher Eingriff, der darauf abzielt, die herab­hän­gende Haut um den Unter­kie­fer­be­reich zu straffen, um ein schlan­keres und definier­teres Erschei­nungsbild zu erzielen.

Juvéderm

Juvéderm: Eine führende Marke für Hyalu­ron­säu­re­filler, die zur Glättung von Falten und zur Volumen­ver­mehrung im Gesicht verwendet wird. Juvéderm-Produkte werden häufig für Lippen­auf­pols­te­rungen und zur Verbes­serung der Gesichts­kon­turen einge­setzt und zeichnen sich durch ihre langan­hal­tenden Ergeb­nisse aus.Kollagen<br /> Kybella (Injek­ti­ons­mittel zur Reduktion von Fett)

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Karzi­no­genese

Karzi­no­genese: Der Prozess der Krebs­ent­stehung, bei dem normale Zellen sich zu Krebs­zellen entwi­ckeln. Die ästhe­tische Medizin befasst sich mit der Prävention und Behandlung von Hautkrebs, einschließlich der Überwa­chung von Hautver­än­de­rungen, die maligne werden könnten.

Keloide

Keloide: Narben, die über das Maß einer normalen Heilung hinaus wachsen und oft dick, erhöht und hart sind. Sie können aus kosme­ti­schen Gründen behandelt werden, um ihr Erschei­nungsbild zu verbessern, oft mit Stero­id­in­jek­tionen oder chirur­gi­schen Methoden.

Kryothe­rapie

Kryothe­rapie: Eine Behand­lungs­me­thode, bei der extreme Kälte genutzt wird, um abnor­males Gewebe zu zerstören, wie z.B. Warzen oder bestimmte Hautkrebs­formen. Sie wird auch für ästhe­tische Behand­lungen wie Fettre­duktion und Hautstraffung verwendet.

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Laser-Resur­facing

Laser-Resur­facing (Laser-Hauter­neuerung): Ein Verfahren, bei dem mithilfe von Laser­licht beschä­digte Hautschichten präzise abgetragen werden, um die Hauttextur zu verbessern und Zeichen der Hautal­terung wie Falten oder Sonnen­schäden zu reduzieren.

Lipase

Lipase: Ein Enzym, das für den Abbau von Fetten im Körper zuständig ist. In der ästhe­ti­schen Medizin wird Lipase in manchen Verfahren verwendet, um den Abbau von Fett zu fördern.

Lipolyse

Lipolyse: Ein Verfahren, das den Abbau von Fettspei­chern im Körper bezeichnet. Oftmals einge­setzt als ästhe­tische Behandlung zur Figur­ver­bes­serung, entweder durch chemische Injek­tionen, Laser­an­wen­dungen oder Ultra­schall.

Liposuktion

Liposuktion (Fettab­saugung): Ein Verfahren zur Körper­formung, bei dem durch verschiedene Techniken überschüs­siges Fettgewebe entfernt wird. Ziel ist die Reduzierung von Fettdepots, die auf Diät oder Sport nicht ansprechen, um eine harmo­ni­schere Körper­kontur zu schaffen.

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Mastopexie

Mastopexie (Brust­straffung): Chirur­gische Hebung und Umformung der Brust, oft nach Gewichts­verlust oder Schwan­ger­schaften, um die Form und Festigkeit wieder­her­zu­stellen. Die Mastopexie kann mit einer Augmen­tation kombi­niert werden, wenn zusätz­liches Volumen gewünscht ist.

Melanom

Melanom: Eine Form von Hautkrebs, die von den pigment­bil­denden Zellen der Haut ausgeht. Es ist bekannt für seine Aggres­si­vität und die Fähigkeit zur schnellen Ausbreitung. Früherkennung und Behandlung sind entscheidend für eine erfolg­reiche Prognose.

Mesothe­rapie

Mesothe­rapie: Eine Technik, bei der Mikro­in­jek­tionen von Vitaminen, Enzymen und Pflan­zen­ex­trakten in die mittlere Hautschicht erfolgen, um Hautver­jüngung und lokale Fettre­duktion zu fördern.

Mikrofett-Grafting

Mikrofett-Grafting: Ein Verfahren, bei dem Fett in sehr kleinen Mengen entnommen und an anderen Stellen reinji­ziert wird, um feine Linien zu glätten oder Volumen zu erhöhen. Es wird oft für Gesichts­be­hand­lungen oder zur Verbes­serung der Hautqua­lität einge­setzt.

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Nanofett-Grafting

Nanofett-Grafting: Eine Technik, bei der Fettgewebe verfeinert und zur Verbes­serung der Hautqua­lität oder zur Behandlung feiner Linien injiziert wird. Es nutzt die regene­ra­tiven Eigen­schaften von Fett für ein natür­liches Füllergebnis.

Nekrose

Nekrose: Das Absterben von Gewebe aufgrund von Verlet­zungen, Infek­tionen oder mangelnder Blutver­sorgung. In der ästhe­ti­schen Chirurgie ist es wichtig, das Risiko einer Nekrose zu minimieren.

Non-Invasive Verfahren

Non-Invasive Verfahren (nicht-invasive Methoden): Ästhe­tische Behand­lungen, die keine chirur­gi­schen Schnitte oder tiefe Injek­tionen erfordern, wie z.B. oberfläch­liche Peelings, Laser­be­hand­lungen oder Ultra­schall­the­rapien.

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Osmose

Osmose: Ein Phänomen, bei dem Moleküle eines Lösungs­mittels durch eine semiper­meable Membran von einem weniger konzen­trierten in einen stärker konzen­trierten Bereich wandern. In der Hautpflege bezieht sich dies auf die Fähigkeit der Haut, Feuch­tigkeit zu absor­bieren und zu halten.

Otoplastik

Otoplastik (Ohran­legung): Chirur­gische Korrektur der Ohren, meist um abste­hende Ohren anzulegen oder die Form der Ohren nach Verlet­zungen oder aufgrund angebo­rener Defor­mi­täten zu korri­gieren.

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Perichon­drium

Perichon­drium: Ein Gewebe, das Knorpel umgibt und für dessen Wachstum und Reparatur entscheidend ist. In der rekon­struk­tiven Chirurgie kann es zur Unter­stützung bei der Heilung von Knorpel­schäden beitragen.

Platys­ma­plastik

Platys­ma­plastik: Ein kosme­ti­scher Eingriff zur Straffung des Platysma-Muskels im Halsbe­reich, häufig durch­ge­führt, um sichtbare Zeichen der Alterung wie schlaffe Haut und sogenannte “Truthahn-Hälse” zu korri­gieren.

Platys­ma­plastik

Platys­ma­plastik: Ein Verfahren zur Straffung des Platysma, des flachen Muskels im Halsbe­reich, oft als Teil eines Facelifts durch­ge­führt, um die Kontur des Halses zu verbessern und schlaffe Haut zu reduzieren.

Ptosis

Ptosis: Bezeichnet das Herab­hängen oder Absinken von Gewebe oder Körper­struk­turen, wie zum Beispiel der Augen­lider. In der ästhe­ti­schen Chirurgie kann eine Ptosis-Korrektur durch­ge­führt werden, um das Erschei­nungsbild zu verbessern und die Funktion wieder­her­zu­stellen.

r
Radiesse

Radiesse: Ein injizier­bares Füllma­terial, das Calci­um­hy­dro­xyla­patit enthält, um Volumen zu restau­rieren und die Haut zu straffen. Es wird oft für die Gesichts­kon­tu­rierung und zur Behandlung von tieferen Falten verwendet.

Rejuve­nation

Rejuve­nation (Verjüngung): Ein Sammel­be­griff für verschiedene ästhe­tische Verfahren, die darauf abzielen, die Zeichen des Alterns zu minimieren und ein jugend­li­cheres Aussehen wieder­her­zu­stellen. Dazu gehören Techniken wie Laser­be­hand­lungen, Filler und Hautpfle­ge­be­hand­lungen.

Rekon­struktion

Rekon­struktion: Wieder­her­stellung von Form und Funktion eines Körper­teils nach Verletzung, Krankheit oder chirur­gi­scher Entfernung, häufig durch Verwendung von Trans­plan­taten oder Prothesen.

Rhino­plastik

Rhino­plastik (Nasen­kor­rektur): Chirur­gische Verän­derung der Nase zur Verbes­serung der Funktion oder des ästhe­ti­schen Erschei­nungs­bildes. Es können sowohl die äußere Form als auch innere Struk­turen modifi­ziert werden.

Rhyti­dek­tomie

Rhyti­dek­tomie (Facelifting): Ein chirur­gi­scher Eingriff, der das Anheben und Straffen der Gesichtshaut und der darun­ter­lie­genden Gewebe beinhaltet, um Falten zu reduzieren und ein jüngeres Erschei­nungsbild zu erreichen.

s
Serom

Serom: Eine Ansammlung von seröser Flüssigkeit im Gewebe, oft als Kompli­kation nach einem chirur­gi­schen Eingriff. Die Behandlung eines Seroms kann einfaches Abwarten, Drainage oder in einigen Fällen eine weitere Operation beinhalten.

Silhouette Soft

Silhouette Soft: Ein Faden­lifting-Verfahren, bei dem resor­bierbare Fäden verwendet werden, um die Gesichtshaut zu straffen und anzuheben, was zu einem verjüngten Erschei­nungsbild führt.

Sklero­the­rapie

Sklero­the­rapie: Ein Verfahren zur Behandlung von Besen­reisern und Krampf­adern, bei dem eine Lösung injiziert wird, die bewirkt, dass die Venen schrumpfen und schließlich verschwinden.

Subkutane Mastek­tomie

Subkutane Mastek­tomie: Eine chirur­gische Technik zur Entfernung des Brust­ge­webes unter Erhalt der Haut und manchmal der Brust­warze, oft angewendet bei der Behandlung von Brust­krebs oder zur Risiko­re­duktion bei hohem Brust­krebs­risiko.

t
Tissue Engineering

Tissue Engineering: Ein Bereich der regene­ra­tiven Medizin, der sich mit der Entwicklung von biolo­gi­schen Substi­tuten beschäftigt, um beschä­digtes Gewebe zu reparieren oder zu ersetzen, oft unter Verwendung von Stamm­zellen und Bioma­te­rialien.

Trans­kon­junk­tivale

Trans­kon­junk­tivale Blephar­oplastik: Ein spezi­eller Typ der Lidstraffung, bei dem die Inzision im inneren Teil des unteren Augenlids gemacht wird, was Narben vermeidet und sich besonders für die Entfernung von Fett eignet.

Tumes­zen­z­an­äs­thesie

Tumes­zen­z­an­äs­thesie: Ein Verfahren der lokalen Betäubung, das bei der Fettab­saugung verwendet wird. Eine große Menge verdünntes Anästhe­tikum wird in das Fettgewebe injiziert, was zu Schwel­lungen und Versteifung führt und eine schmerzarme Operation ermög­licht.

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Ultherapy

Ultherapy: Eine nicht-invasive Behandlung, die Ultra­schall­wellen verwendet, um die Haut zu straffen und anzuheben, indem sie die Produktion von Kollagen anregt. Sie wird häufig im Gesichts­be­reich einge­setzt, um Zeichen der Hautal­terung zu mindern.Ultraschallgestützte Fettab­saugung

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Vasku­la­ri­sation

Vasku­la­ri­sation: Die Bildung oder das Vorhan­densein von Blutge­fäßen in einem Gewebe. Eine gute Vasku­la­ri­sation ist entscheidend für die Wundheilung und kann durch bestimmte Behand­lungen in der ästhe­ti­schen Medizin verbessert werden.

w
Wundde­hiszenz

Wundde­hiszenz: Das Ausein­an­der­weichen einer zuvor geschlos­senen Wunde, oft aufgrund unzurei­chender Heilung. Dies kann eine zusätz­liche medizi­nische Inter­vention erfordern, um die Wunde zu schließen und die Heilung zu unter­stützen.

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Xeroderma

Xeroderma (umgangs­sprachlich als trockene Haut bekannt): Eine Hautbe­dingung, die durch extreme Trockenheit, Schuppung und mögli­cher­weise Juckreiz gekenn­zeichnet ist. Es kann durch verschiedene ästhe­tische Behand­lungen verbessert werden, die auf Hydrat­ation und Hautschutz abzielen.

z
Z‑Plastik

Z‑Plastik: Eine chirur­gische Technik zur Narben­kor­rektur, die die Länge einer Narbe durch das Einsetzen von dreieckigen Hautlappen erhöht, um Spannung zu reduzieren und die Beweg­lichkeit zu verbessern. Häufig wird sie angewandt, um die Funktio­na­lität bei kontrakten Narben zu erhöhen.

Zytokine

Zytokine: Proteine, die von Zellen als Reaktion auf Infek­tionen ausge­schüttet werden und eine Rolle in der Signal­über­tragung im Immun­system spielen. Sie können in der ästhe­ti­schen Medizin eine Rolle bei entzünd­lichen Prozessen nach Behand­lungen spielen.

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