Praxisklinik am Schwarzwald - Dr Holdenried - Brustvergrößerung

Ihre Brust­ver­grös­serung

Klinik am Schwarzwald — Plastische Chirurgie
Dr. Holdenried

Auszeichnungen und Zertifizierungen
  • Vertrauen Sie auf Dr. Holdenried, 11 Jahre Facharzt, 7 Jahre Chefarzt
  • Sicherheit: Über 5.000 durch­ge­führte OP’s
  • Qualität: Implantate höchster Güte für Ihre Brust-OP
  • Heraus­ra­gende, verifi­zierte Bewer­tungen und Patien­ten­er­fah­rungen
Auszeichnungen und Zertifizierungen der Praxisklinik am Schwarzwald

Schonende Brust­ver­grös­serung Ihr Fachzentrum am Hochrhein

In unserer Klinik, zentral gelegen für Patien­tinnen aus der Schweiz und Südbaden, bieten wir Brust­ver­grö­ße­rungen auf höchstem medizi­ni­schen Niveau. Unter der Leitung von Dr. Holdenried, einem erfah­renen Facharzt für Plastische und Ästhe­tische Chirurgie und langjäh­rigem Chefarzt, vereinen wir fachliche Präzision mit indivi­du­eller Beratung und Behandlung.

Wir verstehen, dass jede Frau ihre eigenen Vorstel­lungen und Wünsche bezüglich einer Brust­ver­grö­ßerung hat. Daher bieten wir maßge­schnei­derte Lösungen, die sowohl ästhe­ti­schen Ansprüchen gerecht werden als auch den indivi­du­ellen körper­lichen Gegeben­heiten entsprechen. Mit modernsten Techniken und hochqua­li­ta­tiven, langjährig erprobten Implan­taten streben wir danach, Ergeb­nisse zu erzielen, die das Wohlbe­finden und Selbst­be­wusstsein unserer Patien­tinnen steigern.

Unsere zentrale Lage ermög­licht es uns, Patien­tinnen aus unter­schied­lichen Regionen zu erreichen. Ob Sie aus Südbaden oder aus der wunder­schönen Schweiz kommen – wir sind Ihr vertrau­ens­voller Partner auf dem Weg zu Ihrer Wunsch­brust. Erleben Sie eine Behandlung, die nicht nur durch Qualität, sondern auch durch Nähe und Erreich­barkeit besticht.
Kosten­rechner
  • Kosten ab 6900 Euro
  • Op-Dauer ca. 75 Minuten
  • Betäubung Vollnarkose
  • Klinik­auf­enthalt ambulant oder 1 Nacht
  • Gesell­schafts­fähig nach 2–3 Tagen
  • Entfernung Fäden Selbst­auf­lösend
  • Duschen nach 3 Tagen
  • Schonzeit 1 — 2 Wochen
  • Sport 4 — 6 Wochen

erfah­rungs­be­richte Erfolgs­ge­schichten unserer Patienten

300 Echte Stimmen, echte Erfah­rungen: Patien­ten­feedback zu Dr. Mario Holdenried
Über 5.000 Erfolgs­ge­schichten — Ihre Zufrie­denheit in Worten: Patien­ten­be­wer­tungen von
Dr. Mario Holdenried

Mario Holdenried — jameda.de

Die 10 Phasen der Brust­ver­grös­serung Ein umfas­sender Leitfaden

Alles, was Sie schon immer wissen wollten, verständlich und kompakt aufbe­reitet.

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Momen Almomani — Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in der Praxisklinik am Schwarzwald
Rebecca Kimmel, Porträt quadratisch
Dr. Mario Holdenried, Porträt quadratisch

Wir freuen uns darauf, Sie in einem vertrau­lichen und unver­bind­lichen Beratungs­ge­sprach persönlich kennen­zu­lernen.

+49 7741 835 825

Ablauf Ihrer indivi­du­ellen Brust­ver­grös­serung in der Klinik am Schwarzwald

Vorbereitung auf die Operation in der Klinik am Schwarzwald

Vorbe­reitung auf die Operation

Jede Brust­ver­grö­ßerung beginnt mit einer umfas­senden, persön­lichen Beratung durch Dr. Mario Holdenried in unserem spezia­li­sierten Zentrum. Zur Vorbe­reitung gehören außerdem eine detail­lierte Risiko­auf­klärung, ein Anästhe­sie­ge­spräch sowie notwendige medizi­nische Vorun­ter­su­chungen – darunter Bluttests, EKG und Brust­ul­tra­schall – um Ihre Eignung für den Eingriff zu bestä­tigen. Offene Fragen und Unsicher­heiten können jederzeit mit Dr. Holdenried und seinem erfah­renen Team besprochen werden, um Sie optimal auf die Operation vorzu­be­reiten.

Ablauf am Operationstag in der Klinik am Schwarzwald

Ablauf am Opera­ti­onstag

Bitte erscheinen Sie nüchtern und in guter Gesundheit in unserer Klinik. Vor der Operation wird Dr. Holdenried Anzeich­nungen im Brust­be­reich vornehmen und den Opera­ti­ons­ablauf sowie letzte Fragen mit Ihnen klären. Im OP-Raum erfolgt dann die Einleitung der schonenden Vollnarkose durch einen Facharzt für Anästhesie, bevor das Team mit der Brust­ver­grö­ßerung beginnt, die ungefähr 60 bis 80 Minuten in Anspruch nimmt.

Erholung nach der Operation in der Klinik am Schwarzwald

Erholung nach der Operation

Nach dem Eingriff wachen Sie im Aufwachraum auf und werden anschließend in Ihr Zimmer gebracht, wo Sie sich unter medizi­ni­scher Aufsicht erholen. Ein spezi­eller medizi­ni­scher BH (Sport-BH) schützt Ihre Brüste unmit­telbar nach der Operation. Schmerzen werden durch Medika­mente effektiv gelindert. Am Tag nach der Operation erfolgt die ärztliche Visite, bevor Sie, begleitet von einer Vertrau­ens­person, nach Hause entlassen werden. In den folgenden Wochen finden regel­mäßige Kontrollen statt, um den Heilungs­prozess zu überwachen. Wir empfehlen, nach der Operation zwei Wochen auf Nikotin zu verzichten, in Rückenlage mit leicht erhöhtem Oberkörper zu schlafen und sich körperlich zu schonen.

IHRE ZUSÄTZLICHEN VORTEILE EINER BRUSTVERGRÖSSERUNG in der Klinik am Schwarzwald

Vorteile einer Brustvergrößerung
  • NANOSCAR® METHODE: FAST OHNE NARBEN

    Indivi­duelle Maßarbeit, kaum sichtbare Narben: Perfekt auf Sie abgestimmte Brust­ver­grö­ßerung

  • TOP QUALITÄT, NUR LANG ERPROBTE MATERIALIEN

    Modernste Techniken und hochwertige Materialien: Das richtige Implantat mach den Unter­schied

  • ZENTRALE LAGE FÜR DEUTSCHLAND UND SCHWEIZ

    Zentrale Lage und einfache Erreich­barkeit: Ideal für Patien­tinnen aus der Region und der Schweiz

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Häufige Fragen unserer Patien­tinnen zum Thema Brust­ver­grös­serung

Welcher Arzt wird empfohlen für eine Brust­ver­grö­ßerung?
Die Zufrie­denheit mit dem Ergebnis einer Brust­ver­grö­ßerung hängt maßgeblich von der Wahl des Chirurgen ab. Ein erfah­rener Operateur, der viele Stunden im Opera­ti­onssaal verbracht hat, ist entscheidend für ein optimales Ergebnis. Die umfang­reiche Erfahrung, gewonnen durch zahlreiche Brust­ope­ra­tionen, ermög­licht es dem Chirurgen, indivi­duelle Anfor­de­rungen perfekt umzusetzen.
Die fachliche Quali­fi­kation des Arztes spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Idealer­weise sollten Patien­tinnen einen Facharzt für Plastische und Ästhe­tische Chirurgie konsul­tieren. Regel­mäßige Fort- und Weiter­bil­dungen sind zudem ein wichtiger Bestandteil der Quali­fi­kation eines Chirurgen.
Wie in jeder chirur­gi­schen Disziplin spiegelt sich die Erfahrung des Arztes nicht zuletzt in der Anzahl der erfolg­reich durch­ge­führten Brust­ein­griffe sowie der Berufs­jahre wider. Durch Vorher-/Nachher Bilder kann man sich außerdem einen Eindruck von der Qualität der Ergeb­nisse machen. Entscheidend ist jedoch, dass sich Patien­tinnen bei ihrem behan­delnden Arzt und in seiner Klinik wohlfühlen, um den Eingriff möglichst stressfrei zu erleben.
Obwohl die Kosten ein Faktor sind, sollten sie nicht ausschlag­gebend sein. Die Gesundheit und das Wohlbe­finden stehen an erster Stelle. Vorsicht ist geboten bei Chirurgen, die Brust­ver­grö­ße­rungen zu auffallend niedrigen Preisen anbieten, da dies auf Kompro­misse bei der Qualität der Implantate und /oder hygie­ni­schen Standards hindeuten könnte, was wiederum negative Auswir­kungen auf die Gesundheit haben kann.

Wann raten wir von einer Brust­ver­grös­serung ab?
Einschrän­kungen für die Eignung einer Brust­ver­grö­ßerung

Eine Brust­ver­grö­ßerung kann für viele Frauen eine Möglichkeit sein, das Selbstbild und Selbst­ver­trauen zu verbessern. Es gibt jedoch bestimmte Umstände, unter denen ein solcher Eingriff nicht empfohlen oder sogar kontra­in­di­ziert ist:


  1. Schwangere Frauen: Während der Schwan­ger­schaft und der anschlie­ßenden Stillzeit durch­läuft der Körper einer Frau signi­fi­kante Verän­de­rungen. Eine Brust­ver­grö­ßerung während dieser Zeit könnte sowohl die Gesundheit der Mutter als auch des Kindes beein­träch­tigen und wird daher nicht empfohlen.

  2. Minder­jährige: Personen unter 18 Jahren sind in der Regel noch nicht vollständig körperlich entwi­ckelt. Daher wird eine Brust­ver­grö­ßerung in diesem Alter aus ethischen und medizi­ni­schen Gründen nicht durch­ge­führt.

  3. Gesund­heit­liche Einschrän­kungen: Patien­tinnen mit bestimmten Krank­heiten, insbe­sondere Autoim­mun­erkran­kungen, sollten von einer Brust­ver­grö­ßerung absehen, da dies das Risiko für Kompli­ka­tionen erhöhen kann. Dies liegt an der poten­zi­ellen Inter­aktion zwischen dem Implantat und dem Immun­system des Körpers.

  4. Akute Infek­tionen und unklare Brust­be­funde: Vor einer Brust­ver­grö­ßerung müssen alle aktiven Infek­tionen behandelt und abgeklungen sein. Ebenso ist eine fachärzt­liche Unter­su­chung der Brust durch einen Gynäko­logen notwendig, um sicher­zu­stellen, dass keine verbor­genen Gesund­heits­pro­bleme vorliegen, die durch den Eingriff verschlimmert werden könnten.



In allen Fällen ist es wichtig, dass Patien­tinnen eine umfas­sende Beratung und medizi­nische Bewertung durch einen quali­fi­zierten Facharzt für Plastische und Ästhe­tische Chirurgie erhalten, um festzu­stellen, ob eine Brust­ver­grö­ßerung für sie geeignet ist.
Wer ist für eine Brust­ver­grö­ßerung geeignet?
Die Möglichkeit einer Brust­ver­grö­ßerung steht grund­sätzlich allen Frauen offen, die sich eine Vergrö­ßerung ihrer Brust wünschen. Es ist jedoch entscheidend, dass der behan­delnde Arzt verant­wor­tungsvoll vorgeht und sicher­stellt, dass die angestrebte Verän­derung nicht nur realis­tisch, sondern auch propor­tional zum restlichen Körperbau der Patientin ist. Übermäßig große Implantate bergen erhöhte Risiken und sind daher nicht empfeh­lenswert.
Es gibt sowohl temporäre als auch dauer­hafte Kontra­in­di­ka­tionen für eine Brust­ver­grö­ßerung. Temporäre Einschrän­kungen können eine Schwan­ger­schaft oder bestimmte Alters­grenzen sein (in der Regel wird eine Brust­ver­grö­ßerung ab 18 Jahren durch­ge­führt). Auch akute Infek­tionen oder unklare Befunde der Brust sind Gründe, den Eingriff zu verschieben. Eine Brust­ver­grö­ßerung sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn die Gesundheit der Brust vollständig bestätigt ist.
Zu den dauer­haften Gegen­an­zeigen gehören schwere Erkran­kungen wie Autoim­mun­erkran­kungen. Patien­tinnen sollten jegliche Vorer­kran­kungen unbedingt mit ihrem Operateur besprechen. Ebenso wichtig ist die Berück­sich­tigung von Allergien oder Überemp­find­lich­keiten gegenüber den verwen­deten Materialien.
Welche ästhe­ti­schen Gründe gibt es für eine Brust­ver­grö­ßerung?
Viele Frauen entscheiden sich für eine Brust­ver­grö­ßerung, wenn sie ihre Brüste als unver­hält­nis­mäßig klein im Vergleich zum Rest ihres Körpers empfinden. Dies kann besonders der Fall sein, wenn die Brust­ent­wicklung während der Pubertät minimal war, was oft zu Minderung des Selbst­be­wußt­seins führt. Negative Erfah­rungen, wie Spott von Gleich­alt­rigen oder abfällige Bemer­kungen von Partnern, können das Selbst­be­wusstsein weiter unter­graben.
Nicht-operative Methoden bieten hier keine dauer­hafte Lösung. Situa­tionen wie ein Strand­besuch oder Sauna­gänge können das Gefühl der Unzuläng­lichkeit verstärken, da Push-up-BHs nur eine vorüber­ge­hende optische Verbes­serung bieten. Für viele dieser Frauen ist eine operative Brust­ver­grö­ßerung, sei es mit Silikon­im­plan­taten oder Eigenfett, der Weg zu neu gewon­nener Lebens­freude.
Welche medizi­ni­schen Gründe für eine Brust­ver­grö­ßerung gibt es?
Neben ästhe­ti­schen Beweg­gründen gibt es auch medizi­nische Indika­tionen für eine Brust­ver­grö­ßerung. Dazu gehören angeborene Defor­mi­täten wie die tubuläre Brust­de­for­mität, angeborene oder erworbene Asymme­trien, Mammaa­plasie (fehlende Brust­drü­sen­anlage), Mamma­hy­pop­lasie (extrem kleine Brust), das Poland-Syndrom oder der Verlust einer oder beider Brüste nach einer Brust­krebs­be­handlung.

Wichtigkeit realis­ti­scher Erwar­tungen
Bei ästhe­tisch motivierten Brust­ver­grö­ße­rungen ist es entscheidend, dass die Patien­tinnen die Operation aus eigenem Wunsch heraus anstreben und nicht durch Druck von außen, wie etwa vom Partner. Ein verant­wor­tungs­be­wusster Chirurg wird im ersten Beratungs­ge­spräch sowohl die psychi­schen Beweg­gründe als auch die realis­ti­schen Möglich­keiten und medizi­nisch vertret­baren Optionen sorgfältig abwägen. Eine umfas­sende Aufklärung über die erreich­baren Ergeb­nisse und mögliche Risiken ist dabei unerlässlich.
Wie ist der Ablauf einer Brust­ver­grö­ßerung?
Eine Brust­ver­grö­ßerung beginnt mit einer einge­henden Beratung durch den behan­delnden Chirurgen. In diesem Gespräch werden die Wünsche der Patientin mit den machbaren Möglich­keiten abgewogen, um eine harmo­nische und gesund­heitlich unbedenk­liche Implan­tat­größe zu bestimmen. Postope­rativ ist eine gründ­liche Nachbe­treuung zur Früherkennung und Vermeidung möglicher Kompli­ka­tionen wesentlich. Zudem bieten viele Kliniken einen 24-Stunden-Telefon­service nach der Operation an.
Hier sind die wesent­lichen Schritte:

  1. Erstes Beratungs­ge­spräch und Festlegung der Voraus­set­zungen

  2. Optional: Zweites Treffen zur Klärung weiterer Fragen und Termin­planung

  3. Zwei Wochen vor der OP: Medika­mente nach ärztlicher Rücksprache anpassen und Rauch­stopp

  4. Am Opera­ti­onstag: Erscheinen Sie nüchtern (kein Essen und Trinken vorab)

  5. Die Operation: Dauer zwischen 1 und 3 Stunden, je nach Methode und Ausgangslage

  6. Unmit­telbar nach der OP: Ambulant oder stationär für eine Nacht in der Klinik, Duschen nach ca. 48 Stunden möglich

  7. Nachsorge: Kontroll­un­ter­su­chung nach 2 Wochen, das Nahtma­terial ist selbst­auf­lösend, gesell­schaft­liche Aktivi­täten ab dem 2. Postop. Tag, Tragen eines Spezial-BHs für 3Wochen,danach Umstellung auf einen Sport –BH, leichter Sport nach 3 Wochen möglich

Welche Risiken und Kompli­ka­tionen birgt eine Brust­ver­grö­ßerung?
Jeder chirur­gische Eingriff birgt Risiken, jedoch lassen sich diese bei einer Brust­ver­grö­ßerung durch Einhaltung hoher hygie­ni­scher Standards und sorgfäl­tiger Durch­führung der Operation sowie Nachsorge minimieren.
In seltenen Fällen können folgende Risiken oder Komli­ka­tionen auftreten:

  • Blutergüsse

  • Entzün­dungen oder Wundhei­lungs­stö­rungen im OP-Gebiet resul­tieren.

  • Überschies­sendes Narben­gewebe,

  • Asymme­trien

  • (temporäre) Vermin­derung oder Verstärkung der Sensi­bi­lität der Brust­warzen


Sehr selten:

  • Kapsel­fi­brose

  • BIA-ALCL oder Implant Illnes.


Patien­tinnen, die Verän­de­rungen oder gar neu aufetre­te­n­eSchmerzen in der Brust feststellen, sollten unver­züglich den Operateur kontak­tieren, um mögliche Kompli­ka­tionen zu besprechen und behandeln zu lassen.
Ist eine Brust­ver­grö­ßerung schmerzhaft?

Typischer­weise wird eine Brust­ver­grö­ßerung unter Vollnarkose durch­ge­führt, unter­stützt von lokaler Anästhesie im Brust­be­reich. Dies stellt sicher, dass Patien­tinnen während des Eingriffs keine Schmerzen verspüren. Nach der Operation sorgen Fachärzte und Anästhe­sisten dafür, dass die Patien­tinnen mit geeig­neten Schmerz­mitteln versorgt werden. Dies minimiert in der Regel das Risiko starker Schmerzen nach dem Eingriff.
In den ersten Tagen nach der Brust­ver­grö­ßerung können leichte Schmerzen oder ein Spannungs­gefühl in der Brust auftreten. Diese Beschwerden lassen sich norma­ler­weise effektiv mit Standard-Schmerz­mitteln lindern. Das Ausmaß der Schmerzen nach der Operation hängt von verschie­denen Faktoren ab wie dem Ausmaß der Operation der Op Methode und dem indivi­du­ellen Schmerz­emp­findens der Patientin.
Ab welchem Alter darf eine Brust­ver­grö­ßerung durch­ge­führt werden?
Die Möglichkeit einer Brust­ver­grö­ßerung, sei es durch Implantate oder Eigenfett, wird in der Regel ab dem Erreichen der Volljäh­rigkeit, also ab 18 Jahren, in Betracht gezogen. Es ist jedoch von entschei­dender Bedeutung, die psychi­schen Beweg­gründe einer solchen Operation gründlich zu disku­tieren. Die Entscheidung sollte niemals unter dem Einfluss externen Drucks getroffen werden. Während es nach oben hin keine strikte Alters­grenze gibt, ist der allge­meine Gesund­heits­zu­stand ein wesent­licher Faktor.
Welche Medika­mente dürfen vor einer Brust­ver­grös­serung nicht einge­nommen werden?
In der Vorbe­rei­tungs­phase für eine Brust­ver­grö­ße­rungs­ope­ration ist es entscheidend, etwa zwei Wochen vor dem geplanten Eingriff bestimmte Medika­mente nach Rücksprache mit dem behan­delnden Arzt anzupassen. Alle regel­mäßig einge­nom­menen Medika­mente besprechen wir im Vorge­spräch. Zusätzlich zum Verzicht auf bestimmte Schmerz­mittel wird empfohlen, einige Tage vor der Operation auf das Rauchen und den Konsum von Alkohol zu verzichten, um das Risiko von Kompli­ka­tionen zu minimieren.
Ist eine Vollnarkose bei allen Arten der Brust­ver­grö­ßerung notwendig?
Während eine Brust­ver­grö­ßerung mittels Implan­taten generell unter Vollnarkose durch­ge­führt wird, ist dies bei einer Brust­ver­grö­ßerung mit Eigenfett nicht immer notwendig.
Welche Art von Implan­taten gibt es und was sind die Unter­schiede?
Die Haupt­kri­terien bei der Auswahl von Brust­im­plan­taten sind ihre Größe und Form. Bei der Form unter­scheidet man tröpf­chen­förmige (anato­mische) von runden Implantaten.Während die tröpf­chen­för­migen Implantate im oberen Bereich etwas flacher sind, machen die runden Implantate etwas mehr Volumen im Decollete‘. Welche Form für Ihre Brust und ihr gewünschtes Ergebnis am besten geeignet ist, ist Bestandteil des indivi­du­ellen Beratungs­ge­sprächs. .
Neben der Form spielt vor allem die Oberfläche der Implantate heute eine entschei­dende Rolle. Man unter­scheidet glatte, nanotex­tu­rierte, mikro­tex­tu­rierte, textu­rierte und mit Polyurethan beschichtete Implantate. In unserer Klinik verwenden wir haupt­sächlich nanotex­tu­riert, mikro­tex­tu­rierte und polyure­than­be­schichtete Implantate, da diese insgesamt die geringsten Kompli­ka­ti­ons­raten haben. Dabei hat jede Implan­tat­ober­fläche bestimmte Eigen­schaften und Vorteile. Beschichtete Polyure­than­im­plantate integrieren sich in das Gewebe und können somit nicht verrut­schen oder sich verdrehen, was gerade bei anato­mi­schen Implan­taten ein entschei­dender Vorteil ist. Auch die Kapsel­fi­bro­senrate ist bei diesen Implan­taten sehr gering. Jedoch brauchen sie eine gewisse Zeit (bis zu einem Jahr) bis sie Ihre endgültige Weichheit erreicht haben. Nicht beschichtete Implantate (nano/mikrotexturiert) hingegen sind von Anfang an von der Haptik sehr weich und natürlich, müssen jedoch durch eine Naht in der Unter­brust­falte stabi­li­siert werden, da sie sonst verrut­schen könnten. Die Wahl des richtigen Implan­tates ist daher immer indivi­duell zu sehen und auch nach den Wünschen der Patientin vorzu­nehmen.

Kompli­ka­tionen, einschließlich Kapsel­fi­brose, durch die Platzierung des Implantats unter dem Brust­muskel weiter minimiert.
Ist es besser das Implantat auf oder unter den Muskel zu setzen?
Es gibt keine allge­mein­gültige Antwort auf die Frage nach der besten Platzierung des Brust­im­plantats, da dies von verschie­denen Faktoren abhängt. Die indivi­duelle Ausgangs­si­tuation kann dazu führen, dass entweder die Platzierung unter dem Brust­muskel oder auf dem Brust­muskel sinnvoller ist und zu einem ästhe­tisch anspre­chenden Ergebnis führt. Einige Chirurgen bevor­zugen aufgrund der besseren Weich­teil­de­ckung die Platzierung des Implan­tates unter dem Brust­muskel. Wenn jedoch das Brust­drü­sen­gewebe vorhanden ist, kann das Implantat auch auf dem Brust­muskel platziert werden. Hierfür eignet sich dann die sog. subfas­ziale Lage, bei der das Implantat zwar auf dem Brust­muskel platziert wird , jedoch unter der Faszie des Muskels zum Liegen kommt.Letztendlich ist die Entscheidung über die Positio­nierung des Implan­tates über oder unter dem Muskel zum einen vom Ausgangs­befund der Brust abhängig und zum anderen vom Patien­ten­wunsch.

Vorteile für eine Implan­talage über dem Muskel können sein:

  • Etwas mehr Volumen möglich, da Implantate nicht der Muskel­spannung unter­liegen

  • Bei anato­misch vorge­ge­benen weitem Decollete‘ schma­leres Decollete´möglich, da innere Implan­tat­grenze nicht vom Muskel vorge­geben ist

  • Erhaltung der vollen Muskel­kraft des Brust­muskels (z.B bei Bodybuil­de­rinnen)

  • Bei leicht hängender Brust ggf. Straffung vermeidbar durch besseres Aufspannen des Weich­teil­mantels

  • Kein Anima­ti­ons­effekt ( Bewegen der Brust bei Muskel­kon­traktion)

  • Etwas weniger postope­rative Schmerzen



Nachteile:
  • Bei dünnem Weich­teil­mantel Sichtbarkeit/Tastbarkeit des Implan­tates


Vorteile für eine Implan­tatlage unter dem Muskel können sein:
  • Bessere Weich­teil­de­ckung bei wenig Brust­drü­sengwebe und damit natür­li­cheres Aussehen

  • Keine Sicht­barkeit von Implan­tat­rändern



Nachteile:

  • Möglicher Anima­ti­ons­effekt ( Bewegung der Brust bei Muskel­kon­traktion)

  • Etwas größeres Schmerz­emp­finden

  • Aufwän­digere Nachbe­hand­lungs­phase (Beübung des Brust­muskels erst nach 3 Monaten)



Pauschal lässt sich also nicht sagen, welche Implan­tatlage nun besser ist. In einem ausführ­lichen Beratungs­ge­spräch wird neben dem Wunsch der Patientin eine genaue Unter­su­chung der Brust durch­ge­führt, bei der neben der Qualität des Gewebes und der Haut auch die Menge an Brust­drüen­gewebe bestimmt wird. Abhängig davon wird dann ein sorgfäl­tiges Behand­lungs­konzept erstellt, welches sowohl Implan­tat­größe, Form der Implantate, Oberfläche und Lage der Implantate berück­sichtigt. Dabei werden auch die Vor-und Nachteile der verschie­denen Varianten ausführlich erläutert.
Wie lange halten Brust­im­plantate im Allge­meinen, und ist ein Austausch nach einer bestimmten Zeit notwendig?

Die Haltbarkeit von Brust­im­plan­taten kann von Patientin zu Patientin variieren und hängt heute maßgeblich von indivi­du­ellen Faktoren ab. Früher wurde empfohlen, Brust­im­plantate alle 10 bis 15 Jahre auszu­tau­schen. Moderne Implantate der neuesten Generation haben eine deutlich längere Lebens­dauer. Einige Hersteller bieten sogar eine lebens­lange Produkt­ge­währ­leistung für ihre Implantate. Nach einer Brust­ver­grö­ßerung erhält die Patientin in jedem Fall einen Implantat-Pass, der Infor­ma­tionen darüber enthält, welche Implantate wann mit welcher Methode einge­setzt wurden. Der routi­ne­mäßige Austausch von Brust­im­plan­taten alle 10–15 Jahre ist mit modernen Implan­taten daher nicht mehr nötig, solange keine Beschwerden, eine Kapsel­fi­brose oder andere Erkran­kungen bestehen. Wir empfehlen jährliche Routi­ne­kon­trollen der Implantate.
Besteht die Möglichkeit, dass Brust­im­plantate platzen und Silikon auslaufen kann?

Moderne Brust­im­plantate der neuesten Generation sind äußerst stabil durch eine verbes­serte Materi­al­qua­lität Diese Implantate bestehen aus einem Silik­onkern in Form eines Kissens, der von einer mehrschich­tigen und sehr robusten Silikon­hülle umgeben ist. Die Füllung besteht aus einem Kohäsiv-Gel mit einer gelar­tigen Konsistenz. Selbst bei einer Beschä­digung des Implantats, beispiels­weise durch starke äußere Einwir­kungen wie einen Unfall, tritt kein Silikon aus.
Es ist wichtig zu beachten, dass Brust­im­plantate in der EU als Medizin­pro­dukte der Risikoklasse III klassi­fi­ziert sind. Dies bedeutet, dass ihre Herstellung strengen Richt­linien unter­liegt, vergleichbar mit anderen medizi­ni­schen Geräten wie Herzklappen. Bevor ein Silikon­im­plantat zerti­fi­ziert wird, durch­läuft es umfang­reiche Quali­täts­prü­fungen nach inter­na­tio­nalen Normen (ISO 10993), einschließlich Tests zur chemi­schen, mecha­ni­schen, biolo­gi­schen und klini­schen Sicherheit.
In Deutschland, Öster­reich und der Schweiz werden häufig auch Silikon­im­plantate aus den USA verwendet, die ebenfalls strengen Zulas­sungs­ver­fahren durch die US-ameri­ka­nische Food and Drug Adminis­tration (FDA) unter­liegen, die in vielen Aspekten sogar über die europäi­schen Standards hinaus­gehen.
Aufgrund dieser strengen Sicher­heits- und Quali­täts­kon­trollen sowie der hochwer­tigen Verar­beitung der Silikon­im­plantate besteht daher heutzutage keine berech­tigte Angst vor einem “auslau­fenden” Silikon.
Wie wirken sich Schwan­ger­schaft und Stillzeit auf die Brust­ver­grö­ßerung aus, und welche indivi­du­ellen Faktoren spielen dabei eine Rolle?
Die Verän­de­rungen des Körpers während einer Schwan­ger­schaft, einschließlich des Brust­wachstums und möglicher Formver­än­de­rungen, sind bei jeder Frau indivi­duell und variieren. Die Auswir­kungen können auch von der Größe und Lage der verwen­deten Brust­im­plantate abhängen, was zu unter­schied­lichen Beein­träch­ti­gungen führen kann. Frauen, die eine Schwan­ger­schaft nach einer Brust­ver­grö­ßerung planen, sollten diese Aspekte unbedingt mit ihrem behan­delnden Arzt besprechen. In einigen Fällen kann es nach der Schwan­ger­schaft und Stillzeit erfor­derlich sein, eine weitere Operation durch­zu­führen, um das optimale Ergebnis der Brust­ver­grö­ßerung beizu­be­halten.
Warum ist es wichtig, das Rauchen vor und nach einer Brust­ver­grö­ßerung zu unter­lassen, und wie lange sollte diese Pause in der Regel dauern?

Um eine optimale Wundheilung und eine schnelle Genesung nach einer Brust­ver­grö­ßerung zu gewähr­leisten, ist es von entschei­dender Bedeutung, das Rauchen für einen bestimmten Zeitraum vor und nach dem Eingriff zu beenden. Das Rauchen führt zur Verengung der Blutgefäße, was die Durch­blutung reduziert und somit auch die Wundheilung beein­trächtigt.
Die Dauer der Rauch­pause vor und nach der Brust­ver­grö­ßerung kann je nach indivi­du­ellen Umständen variieren und sollte mit dem behan­delnden Chirurgen abgestimmt werden. In der Regel wird jedoch eine Pause von jeweils 2 Wochen vor und nach der Operation empfohlen.
Wie lange muss ich mich nach einer Brust­ver­grö­ßerung krank­schreiben lassen?
Da es sich bei einer Brust­ver­grö­ßerung in der Regel um einen privaten Eingriff handelt, wird in der Regel keine Krank­schreibung für die Tage nach der Operation ausge­stellt. Daher ist es wichtig, nach dem Eingriff einige Tage Urlaub zu nehmen, um sich zu erholen. Für Tätig­keiten, die keine körper­liche Anstrengung erfordern, wird eine Erholungszeit von 3–5 Tagen empfohlen.
Wie lange darf ich nach einer Brust­ver­grö­ßerung nicht arbeiten?
Die Wieder­auf­nahme der Arbeit nach einer Brust­ver­grö­ßerung kann je nach Art der beruf­lichen Tätigkeit variieren. Bei nicht körperlich anstren­genden Berufen, wie Büroarbeit, ist es möglich schon nach ein paar Tagen wieder zu arbeiten. Wenn Sie jedoch einen körperlich anspruchs­vollen Beruf ausüben, sollten Sie die indivi­duelle Ausfallzeit vorab mit Ihrem Chirurgen besprechen, um die beste Empfehlung für Ihre Genesung zu erhalten.
Wie lange darf ich nach einer Brust­ver­grös­serung keinen Sport treiben

Die Dauer der Genesung ist von Frau zu Frau unter­schiedlich. Jedoch sollte gerade auf Sport oder andere körperlich anstren­gende Tätig­keiten für mindestens 3 bis 6 Wochen verzichtet werden — das gilt insbe­sondere für Sport­arten, die den Oberkörper belasten. Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Körper genügend Zeit geben, sich vollständig zu regene­rieren. Spazier­gänge jedoch sind bereits direkt nach der OP kein Problem, sofern Sie sich wohl dabei fühlen. Ganz im Gegenteil: Gehen Sie an der frischen Luft regt das die Durch­blutung an und kann den Heilungs­prozess begüns­tigen sowie der Throm­bo­se­bildung vorbeugen. 

Welche Schlaf­po­sition wird nach einer Brust­ver­grö­ßerung empfohlen, um das Ergebnis nicht zu beein­träch­tigen, und wie sollte man sich in den ersten Nächten nach dem Eingriff am besten hinlegen?

n den ersten Nächten nach einer Brust­ver­grö­ßerung wird empfohlen, ausschließlich auf dem Rücken zu liegen und zu schlafen. Seitliches Liegen oder das Liegen auf dem Bauch kann das Risiko des Verrut­schens der Implantate erhöhen und somit das Ergebnis der Operation beein­träch­tigen. Dies ist vor allem bei Nano-und mikro­tex­tu­rierten Implan­taten der Fall, die nicht in das umlie­gende Gewebe einwachsen. Hier empfiehlt es sich länger vorsichtig zu sein als bei Polyure­than­be­schich­teten Implan­taten. Daher ist es ratsam, diese Frage mit Ihrem Chirurgen zu klären, um die besten Empfeh­lungen für Ihre Genesung zu erhalten.
Welche Rolle spielt der spezielle Stütz-BH nach einer Brust­ver­grö­ßerung, wie lange sollte er getragen werden und wann kann wieder ein normaler BH verwendet werden?

Direkt nach einer Brust­ver­grö­ßerung erhalten Sie einen spezi­ellen Stütz-BH, den Sie für etwa 3 bis 8 Wochen Tag und Nacht tragen sollten, abhängig von der gewählten Implan­tat­ober­fläche. Dieser BH hat die Aufgabe, das Ergebnis der Brust­ver­grö­ßerung zu stabi­li­sieren und das Risiko von Drehungen oder Verrut­schen der Implantate auf ein Minimum zu reduzieren. Das endgültige Ergebnis der Brust­ver­grö­ßerung ist erst sichtbar, nachdem sich das Brust­gewebe und die Brust­muskeln an die neuen Implantate angepasst haben. Nach etwa 6 Wochen kann wieder ein normaler BH getragen werden. Wenn Sie in dieser Zeit noch druck­emp­findlich reagieren, kann ein bequemer Sport-BH oder ein BH ohne Bügel eine gute Option sein.
Wann ist es sicher, wieder BHs mit Formbügeln zu tragen, ohne das Risiko von unschöner Narben­bildung zu erhöhen?
Um das Risiko einer unschönen Narben­bildung oder gar Dellen­bildung bei polyure­than­be­schich­teten Implan­taten zu minimieren, sollten Sie in den ersten 3 Wochen den spezi­ellen Kompres­sions-BH tragen. Danach können sie alle bügel­losen Sport-BHs tragen. Nach 3 Monaten können Sie dann wieder BH´s mit Formbügeln tragen.
Bei nano-/mikro­tex­tu­rierten Implan­taten empfehlen wir das konse­quente Tragen der spezi­ellen Kompressions-BH´s für mindestens 6–8 Wochen.
Beein­flusst eine fachmän­nisch durch­ge­führte Brust­ver­grö­ßerung in der Regel die Fähigkeit zum Stillen?
Bei einer fachmän­nisch durch­ge­führten Brust­ver­grö­ßerung wird die Still­fä­higkeit in der Regel nicht beein­trächtigt.
Gibt es medizi­nische Beweise dafür, dass das Risiko für Brust­krebs bei Frauen mit Brust­im­plan­taten im Vergleich zu Frauen ohne Implantate erhöht ist?
Bisher gibt es keine medizi­ni­schen Belege dafür, dass sich das Brust­krebs­risiko bei Frauen mit Brust­im­plan­taten im Vergleich zu Frauen ohne Implantate erhöht. Es liegt demnach kein erhöhtes Risiko für Brust­krebs vor.
Ist die Krebs­vor­sorge auch mit Implan­taten wie gewohnt möglich?
Für Frauen mit Brust­im­plan­taten sind Vorsor­ge­un­ter­su­chungen mittels Mammo­graphie, Ultra­schall oder Kernspin­to­mo­graphie (MRT) geeignet um mögliche Knoten oder Gewebe­ver­än­de­rungen zu erkennen.Die Durch­führung einer Mammo­graphie ist dabei mit spezi­ellen Unter­su­chungs­tech­niken vorzu­nehmen. Alter­nativ kann auch eine MRT –Unter­su­chung der Brust zur Krebs­früh­erkennung erfolgen
Was sind die ungefähren Kosten einer Brust­ver­grö­ßerung, und welche Faktoren beein­flussen die Gesamt­kosten?
Die Kosten einer Brust­ver­grö­ßerung variieren und hängen von verschie­denen Faktoren ab, einschließlich der Größe und Art der verwen­deten Implantate oder des Materials sowie des gewählten Opera­ti­ons­ver­fahrens. Es ist schwierig, einen pauschalen Preis anzugeben, aber wir können Ihnen eine erste Orien­tierung bieten. In Deutschland liegen die Kosten für eine Brust­ver­grö­ßerung mit Implan­taten in der Regel zwischen 4.500 und 9.000 Euro. Bei Verwendung von Polyure­than­im­plan­ta­ten­be­laufen sich die Kosten auf etwa 8500 Euro. IM Falle von B‑Lite Implan­taten auf ca. 10 000 Euro. Die Preise können jedoch je nach Spezia­li­sierung des Arztes, der Klinik und dem Standort variieren. Eine verbind­liche Auskunft über die indivi­du­ellen Kosten kann nur der behan­delnde Arzt geben.
Für eine Brust­ver­grö­ßerung mit Eigenfett, bei der eine Volumen­zu­nahme von maximal einer Körbchen­größe während einer Operation erreicht werden kann, betragen die Kosten in der Regel ab etwa 7500 EUR. Wenn eine Patientin eine größere Vergrö­ßerung wünscht, sind mögli­cher­weise zusätz­liche Eingriffe erfor­derlich, was zu höheren Gesamt­kosten führen kann. Berechnen Sie Ihre Kosten mit unserem Kosten­rechner (hier der Link zum Kosten­recher der Klinik am Schwarzwald).
Werden die Kosten für eine Brust­ver­grö­ßerung von der Kranken­kasse übernommen, und unter welchen Umständen könnte dies der Fall sein?
Die Kosten für eine Brust­ver­grö­ßerung werden in der Regel nicht von den Kranken­kassen übernommen, da es sich um einen ästhe­ti­schen Eingriff handelt. Eine Ausnahme besteht jedoch, wenn eine medizi­nische Notwen­digkeit für die Operation besteht, wie zum Beispiel bei der Brust­re­kon­struktion nach einer Krebs­er­krankung. In solchen Fällen tragen sowohl gesetz­liche als auch private Kranken­kassen die Kosten für den Eingriff.
Ist es möglich, die Kosten für eine Brust­ver­grö­ßerung zu finan­zieren, und gibt es Optionen für Raten­zah­lungen?
Wir bieten unseren Patien­tinnen die Möglichkeit einer monat­lichen Raten­zahlung für eine Brust­ver­grö­ßerung an. Die Ratenhöhe und die Laufzeit können verhandelt werden, was es ermög­licht, den Eingriff ohne eine lange Vorsparzeit zu finan­zieren. Bitte kontak­tieren Sie uns für Details.
Worauf sollte man achten, wenn man Schön­heits­ope­ra­tionen im Ausland in Erwägung zieht, insbe­sondere in Bezug auf Brust­ver­grö­ße­rungen?
Bei der Inanspruch­nahme günstiger Schön­heits­ope­ra­tionen im Ausland ist Vorsicht geboten. Oft werden Brust­ver­grö­ße­rungen zu niedrigen Preisen in osteu­ro­päi­schen Ländern angeboten. Um sicher­zu­stellen, nicht an einen unqua­li­fi­zierten Schön­heits­chir­urgen zu geraten, ist es wichtig, im Voraus die Quali­fi­kation des Arztes zu überprüfen. Wir raten von OP’s im weiter entfernten Ausland ab, da Sie nur hier vor Ort im Falle von Kompli­ka­tionen schnell und akurat versorgt werden können.
Was passiert, wenn ich hinterher mit meinem Ergebnis nicht zufrieden bin?
Sinn und Zweck des ausführ­lichen Beratungs­ge­sprächs bei dem wir uns mindestens 1 Stunde Zeit nehmen ist es, die Bedürf­nisse und Wünsche unserer Patien­tinnen zu erfassen. Durch eine jahrzehn­te­lange Expertise auf diesem Gebiet kann so weitgehend sicher­ge­stellt werden, dass Sie das Ergebnis erhalten, welches Ihnen in Aussicht gestellt wurde. Sollte dieses Ziel einmal nicht erreicht werden, setzen wir alles daran Sie zufrieden zu stellen. Jedoch bleibt zu beachten, dass der mensch­liche Körper keine Maschine ist, die immer gleich funktio­niert und es indivi­duelle Faktoren gibt wie Hautbe­schaf­fenheit, anato­mische Beson­der­heiten, Nikotin­konsum etc. die dazu führen können, dass das gewünschte Ergebnis einmal nicht erreicht wird. Darauf weisen wir Sie aber zuvor in dem Beratungs­ge­spräch hin. In jedem Fall werden wir eine für Sie zufrie­den­stel­lende Lösung finden.

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