Praxisklinik am Schwarzwald - Dr Holdenried - Brustvergrößerung

Ihre Brust­ver­grös­se­rung

Kli­nik am Schwarz­wald — Plas­ti­sche Chir­ur­gie
Dr. Hol­den­ried

Auszeichnungen und Zertifizierungen
  • Ver­trau­en Sie auf Dr. Hol­den­ried, 11 Jah­re Fach­arzt, 7 Jah­re Chef­arzt
  • Sicher­heit: Über 5.000 durch­ge­führ­te OP’s
  • Qua­li­tät: Implan­ta­te höchs­ter Güte für Ihre Brust-OP
  • Her­aus­ra­gen­de, veri­fi­zier­te Bewer­tun­gen und Pati­en­ten­er­fah­run­gen
Auszeichnungen und Zertifizierungen der Praxisklinik am Schwarzwald

Scho­nen­de Brust­ver­grös­se­rung Ihr Fach­zen­trum am Hoch­rhein

In unse­rer Kli­nik, zen­tral gele­gen für Pati­en­tin­nen aus der Schweiz und Süd­ba­den, bie­ten wir Brust­ver­grö­ße­run­gen auf höchs­tem medi­zi­ni­schen Niveau. Unter der Lei­tung von Dr. Hol­den­ried, einem erfah­re­nen Fach­arzt für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie und lang­jäh­ri­gem Chef­arzt, ver­ei­nen wir fach­li­che Prä­zi­si­on mit indi­vi­du­el­ler Bera­tung und Behand­lung.

Wir ver­ste­hen, dass jede Frau ihre eige­nen Vor­stel­lun­gen und Wün­sche bezüg­lich einer Brust­ver­grö­ße­rung hat. Daher bie­ten wir maß­ge­schnei­der­te Lösun­gen, die sowohl ästhe­ti­schen Ansprü­chen gerecht wer­den als auch den indi­vi­du­el­len kör­per­li­chen Gege­ben­hei­ten ent­spre­chen. Mit moderns­ten Tech­ni­ken und hoch­qua­li­ta­ti­ven, lang­jäh­rig erprob­ten Implan­ta­ten stre­ben wir danach, Ergeb­nis­se zu erzie­len, die das Wohl­be­fin­den und Selbst­be­wusst­sein unse­rer Pati­en­tin­nen stei­gern.

Unse­re zen­tra­le Lage ermög­licht es uns, Pati­en­tin­nen aus unter­schied­li­chen Regio­nen zu errei­chen. Ob Sie aus Süd­ba­den oder aus der wun­der­schö­nen Schweiz kom­men – wir sind Ihr ver­trau­ens­vol­ler Part­ner auf dem Weg zu Ihrer Wunsch­brust. Erle­ben Sie eine Behand­lung, die nicht nur durch Qua­li­tät, son­dern auch durch Nähe und Erreich­bar­keit besticht.
Kos­ten­rech­ner
  • Kos­ten ab 6900 Euro
  • Op-Dau­er ca. 75 Minu­ten
  • Betäu­bung Voll­nar­ko­se
  • Kli­nik­auf­ent­halt ambu­lant oder 1 Nacht
  • Gesell­schafts­fä­hig nach 2–3 Tagen
  • Ent­fer­nung Fäden Selbst­auf­lö­send
  • Duschen nach 3 Tagen
  • Schon­zeit 1 — 2 Wochen
  • Sport 4 — 6 Wochen

erfah­rungs­be­rich­te Erfolgs­ge­schich­ten unse­rer Pati­en­ten

300 Ech­te Stim­men, ech­te Erfah­run­gen: Pati­en­ten­feed­back zu Dr. Mario Hol­den­ried
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Dr. Mario Hol­den­ried

Mario Hol­den­ried — jameda.de

Die 10 Pha­sen der Brust­ver­grös­se­rung Ein umfas­sen­der Leit­fa­den

Alles, was Sie schon immer wis­sen woll­ten, ver­ständ­lich und kom­pakt auf­be­rei­tet.

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Momen Almomani — Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in der Praxisklinik am Schwarzwald
Rebecca Kimmel, Porträt quadratisch
Dr. Mario Holdenried, Porträt quadratisch

Wir freu­en uns dar­auf, Sie in einem ver­trau­li­chen und unver­bind­li­chen Bera­tungs­ge­sprach per­sön­lich ken­nen­zu­ler­nen.

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Ablauf Ihrer indi­vi­du­el­len Brust­ver­grös­se­rung in der Kli­nik am Schwarz­wald

Vorbereitung auf die Operation in der Klinik am Schwarzwald

Vor­be­rei­tung auf die Ope­ra­ti­on

Jede Brust­ver­grö­ße­rung beginnt mit einer umfas­sen­den, per­sön­li­chen Bera­tung durch Dr. Mario Hol­den­ried in unse­rem spe­zia­li­sier­ten Zen­trum. Zur Vor­be­rei­tung gehö­ren außer­dem eine detail­lier­te Risi­ko­auf­klä­rung, ein Anäs­the­sie­ge­spräch sowie not­wen­di­ge medi­zi­ni­sche Vor­un­ter­su­chun­gen – dar­un­ter Blut­tests, EKG und Brust­ul­tra­schall – um Ihre Eig­nung für den Ein­griff zu bestä­ti­gen. Offe­ne Fra­gen und Unsi­cher­hei­ten kön­nen jeder­zeit mit Dr. Hol­den­ried und sei­nem erfah­re­nen Team bespro­chen wer­den, um Sie opti­mal auf die Ope­ra­ti­on vor­zu­be­rei­ten.

Ablauf am Operationstag in der Klinik am Schwarzwald

Ablauf am Ope­ra­ti­ons­tag

Bit­te erschei­nen Sie nüch­tern und in guter Gesund­heit in unse­rer Kli­nik. Vor der Ope­ra­ti­on wird Dr. Hol­den­ried Anzeich­nun­gen im Brust­be­reich vor­neh­men und den Ope­ra­ti­ons­ab­lauf sowie letz­te Fra­gen mit Ihnen klä­ren. Im OP-Raum erfolgt dann die Ein­lei­tung der scho­nen­den Voll­nar­ko­se durch einen Fach­arzt für Anäs­the­sie, bevor das Team mit der Brust­ver­grö­ße­rung beginnt, die unge­fähr 60 bis 80 Minu­ten in Anspruch nimmt.

Erholung nach der Operation in der Klinik am Schwarzwald

Erho­lung nach der Ope­ra­ti­on

Nach dem Ein­griff wachen Sie im Auf­wach­raum auf und wer­den anschlie­ßend in Ihr Zim­mer gebracht, wo Sie sich unter medi­zi­ni­scher Auf­sicht erho­len. Ein spe­zi­el­ler medi­zi­ni­scher BH (Sport-BH) schützt Ihre Brüs­te unmit­tel­bar nach der Ope­ra­ti­on. Schmer­zen wer­den durch Medi­ka­men­te effek­tiv gelin­dert. Am Tag nach der Ope­ra­ti­on erfolgt die ärzt­li­che Visi­te, bevor Sie, beglei­tet von einer Ver­trau­ens­per­son, nach Hau­se ent­las­sen wer­den. In den fol­gen­den Wochen fin­den regel­mä­ßi­ge Kon­trol­len statt, um den Hei­lungs­pro­zess zu über­wa­chen. Wir emp­feh­len, nach der Ope­ra­ti­on zwei Wochen auf Niko­tin zu ver­zich­ten, in Rücken­la­ge mit leicht erhöh­tem Ober­kör­per zu schla­fen und sich kör­per­lich zu scho­nen.

IHRE ZUSÄTZLICHEN VORTEILE EINER BRUSTVERGRÖSSERUNG in der Kli­nik am Schwarz­wald

Vorteile einer Brustvergrößerung
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    Indi­vi­du­el­le Maß­ar­beit, kaum sicht­ba­re Nar­ben: Per­fekt auf Sie abge­stimm­te Brust­ver­grö­ße­rung

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    Moderns­te Tech­ni­ken und hoch­wer­ti­ge Mate­ria­li­en: Das rich­ti­ge Implan­tat mach den Unter­schied

  • ZENTRALE LAGE FÜR DEUTSCHLAND UND SCHWEIZ

    Zen­tra­le Lage und ein­fa­che Erreich­bar­keit: Ide­al für Pati­en­tin­nen aus der Regi­on und der Schweiz

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Häu­fi­ge Fra­gen unse­rer Pati­en­tin­nen zum The­ma Brust­ver­grös­se­rung

Wel­cher Arzt wird emp­foh­len für eine Brust­ver­grö­ße­rung?
Die Zufrie­den­heit mit dem Ergeb­nis einer Brust­ver­grö­ße­rung hängt maß­geb­lich von der Wahl des Chir­ur­gen ab. Ein erfah­re­ner Ope­ra­teur, der vie­le Stun­den im Ope­ra­ti­ons­saal ver­bracht hat, ist ent­schei­dend für ein opti­ma­les Ergeb­nis. Die umfang­rei­che Erfah­rung, gewon­nen durch zahl­rei­che Brust­ope­ra­tio­nen, ermög­licht es dem Chir­ur­gen, indi­vi­du­el­le Anfor­de­run­gen per­fekt umzu­set­zen.
Die fach­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on des Arz­tes spielt eben­falls eine wich­ti­ge Rol­le. Idea­ler­wei­se soll­ten Pati­en­tin­nen einen Fach­arzt für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie kon­sul­tie­ren. Regel­mä­ßi­ge Fort- und Wei­ter­bil­dun­gen sind zudem ein wich­ti­ger Bestand­teil der Qua­li­fi­ka­ti­on eines Chir­ur­gen.
Wie in jeder chir­ur­gi­schen Dis­zi­plin spie­gelt sich die Erfah­rung des Arz­tes nicht zuletzt in der Anzahl der erfolg­reich durch­ge­führ­ten Brust­ein­grif­fe sowie der Berufs­jah­re wider. Durch Vor­her-/Nach­her Bil­der kann man sich außer­dem einen Ein­druck von der Qua­li­tät der Ergeb­nis­se machen. Ent­schei­dend ist jedoch, dass sich Pati­en­tin­nen bei ihrem behan­deln­den Arzt und in sei­ner Kli­nik wohl­füh­len, um den Ein­griff mög­lichst stress­frei zu erle­ben.
Obwohl die Kos­ten ein Fak­tor sind, soll­ten sie nicht aus­schlag­ge­bend sein. Die Gesund­heit und das Wohl­be­fin­den ste­hen an ers­ter Stel­le. Vor­sicht ist gebo­ten bei Chir­ur­gen, die Brust­ver­grö­ße­run­gen zu auf­fal­lend nied­ri­gen Prei­sen anbie­ten, da dies auf Kom­pro­mis­se bei der Qua­li­tät der Implan­ta­te und /oder hygie­ni­schen Stan­dards hin­deu­ten könn­te, was wie­der­um nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Gesund­heit haben kann.

Wann raten wir von einer Brust­ver­grös­se­rung ab?
Ein­schrän­kun­gen für die Eig­nung einer Brust­ver­grö­ße­rung

Eine Brust­ver­grö­ße­rung kann für vie­le Frau­en eine Mög­lich­keit sein, das Selbst­bild und Selbst­ver­trau­en zu ver­bes­sern. Es gibt jedoch bestimm­te Umstän­de, unter denen ein sol­cher Ein­griff nicht emp­foh­len oder sogar kon­tra­in­di­ziert ist:


  1. Schwan­ge­re Frau­en: Wäh­rend der Schwan­ger­schaft und der anschlie­ßen­den Still­zeit durch­läuft der Kör­per einer Frau signi­fi­kan­te Ver­än­de­run­gen. Eine Brust­ver­grö­ße­rung wäh­rend die­ser Zeit könn­te sowohl die Gesund­heit der Mut­ter als auch des Kin­des beein­träch­ti­gen und wird daher nicht emp­foh­len.

  2. Min­der­jäh­ri­ge: Per­so­nen unter 18 Jah­ren sind in der Regel noch nicht voll­stän­dig kör­per­lich ent­wi­ckelt. Daher wird eine Brust­ver­grö­ße­rung in die­sem Alter aus ethi­schen und medi­zi­ni­schen Grün­den nicht durch­ge­führt.

  3. Gesund­heit­li­che Ein­schrän­kun­gen: Pati­en­tin­nen mit bestimm­ten Krank­hei­ten, ins­be­son­de­re Auto­im­mun­erkran­kun­gen, soll­ten von einer Brust­ver­grö­ße­rung abse­hen, da dies das Risi­ko für Kom­pli­ka­tio­nen erhö­hen kann. Dies liegt an der poten­zi­el­len Inter­ak­ti­on zwi­schen dem Implan­tat und dem Immun­sys­tem des Kör­pers.

  4. Aku­te Infek­tio­nen und unkla­re Brust­be­fun­de: Vor einer Brust­ver­grö­ße­rung müs­sen alle akti­ven Infek­tio­nen behan­delt und abge­klun­gen sein. Eben­so ist eine fach­ärzt­li­che Unter­su­chung der Brust durch einen Gynä­ko­lo­gen not­wen­dig, um sicher­zu­stel­len, dass kei­ne ver­bor­ge­nen Gesund­heits­pro­ble­me vor­lie­gen, die durch den Ein­griff ver­schlim­mert wer­den könn­ten.



In allen Fäl­len ist es wich­tig, dass Pati­en­tin­nen eine umfas­sen­de Bera­tung und medi­zi­ni­sche Bewer­tung durch einen qua­li­fi­zier­ten Fach­arzt für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie erhal­ten, um fest­zu­stel­len, ob eine Brust­ver­grö­ße­rung für sie geeig­net ist.
Wer ist für eine Brust­ver­grö­ße­rung geeig­net?
Die Mög­lich­keit einer Brust­ver­grö­ße­rung steht grund­sätz­lich allen Frau­en offen, die sich eine Ver­grö­ße­rung ihrer Brust wün­schen. Es ist jedoch ent­schei­dend, dass der behan­deln­de Arzt ver­ant­wor­tungs­voll vor­geht und sicher­stellt, dass die ange­streb­te Ver­än­de­rung nicht nur rea­lis­tisch, son­dern auch pro­por­tio­nal zum rest­li­chen Kör­per­bau der Pati­en­tin ist. Über­mä­ßig gro­ße Implan­ta­te ber­gen erhöh­te Risi­ken und sind daher nicht emp­feh­lens­wert.
Es gibt sowohl tem­po­rä­re als auch dau­er­haf­te Kon­tra­in­di­ka­tio­nen für eine Brust­ver­grö­ße­rung. Tem­po­rä­re Ein­schrän­kun­gen kön­nen eine Schwan­ger­schaft oder bestimm­te Alters­gren­zen sein (in der Regel wird eine Brust­ver­grö­ße­rung ab 18 Jah­ren durch­ge­führt). Auch aku­te Infek­tio­nen oder unkla­re Befun­de der Brust sind Grün­de, den Ein­griff zu ver­schie­ben. Eine Brust­ver­grö­ße­rung soll­te nur in Betracht gezo­gen wer­den, wenn die Gesund­heit der Brust voll­stän­dig bestä­tigt ist.
Zu den dau­er­haf­ten Gegen­an­zei­gen gehö­ren schwe­re Erkran­kun­gen wie Auto­im­mun­erkran­kun­gen. Pati­en­tin­nen soll­ten jeg­li­che Vor­er­kran­kun­gen unbe­dingt mit ihrem Ope­ra­teur bespre­chen. Eben­so wich­tig ist die Berück­sich­ti­gung von All­er­gien oder Über­emp­find­lich­kei­ten gegen­über den ver­wen­de­ten Mate­ria­li­en.
Wel­che ästhe­ti­schen Grün­de gibt es für eine Brust­ver­grö­ße­rung?
Vie­le Frau­en ent­schei­den sich für eine Brust­ver­grö­ße­rung, wenn sie ihre Brüs­te als unver­hält­nis­mä­ßig klein im Ver­gleich zum Rest ihres Kör­pers emp­fin­den. Dies kann beson­ders der Fall sein, wenn die Brust­ent­wick­lung wäh­rend der Puber­tät mini­mal war, was oft zu Min­de­rung des Selbst­be­wußt­seins führt. Nega­ti­ve Erfah­run­gen, wie Spott von Gleich­alt­ri­gen oder abfäl­li­ge Bemer­kun­gen von Part­nern, kön­nen das Selbst­be­wusst­sein wei­ter unter­gra­ben.
Nicht-ope­ra­ti­ve Metho­den bie­ten hier kei­ne dau­er­haf­te Lösung. Situa­tio­nen wie ein Strand­be­such oder Sau­na­gän­ge kön­nen das Gefühl der Unzu­läng­lich­keit ver­stär­ken, da Push-up-BHs nur eine vor­über­ge­hen­de opti­sche Ver­bes­se­rung bie­ten. Für vie­le die­ser Frau­en ist eine ope­ra­ti­ve Brust­ver­grö­ße­rung, sei es mit Sili­kon­im­plan­ta­ten oder Eigen­fett, der Weg zu neu gewon­ne­ner Lebens­freu­de.
Wel­che medi­zi­ni­schen Grün­de für eine Brust­ver­grö­ße­rung gibt es?
Neben ästhe­ti­schen Beweg­grün­den gibt es auch medi­zi­ni­sche Indi­ka­tio­nen für eine Brust­ver­grö­ße­rung. Dazu gehö­ren ange­bo­re­ne Defor­mi­tä­ten wie die tubu­lä­re Brust­de­for­mi­tät, ange­bo­re­ne oder erwor­be­ne Asym­me­trien, Mam­maa­pla­sie (feh­len­de Brust­drü­sen­an­la­ge), Mam­ma­hy­pop­la­sie (extrem klei­ne Brust), das Pol­and-Syn­drom oder der Ver­lust einer oder bei­der Brüs­te nach einer Brust­krebs­be­hand­lung.

Wich­tig­keit rea­lis­ti­scher Erwar­tun­gen
Bei ästhe­tisch moti­vier­ten Brust­ver­grö­ße­run­gen ist es ent­schei­dend, dass die Pati­en­tin­nen die Ope­ra­ti­on aus eige­nem Wunsch her­aus anstre­ben und nicht durch Druck von außen, wie etwa vom Part­ner. Ein ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ter Chir­urg wird im ers­ten Bera­tungs­ge­spräch sowohl die psy­chi­schen Beweg­grün­de als auch die rea­lis­ti­schen Mög­lich­kei­ten und medi­zi­nisch ver­tret­ba­ren Optio­nen sorg­fäl­tig abwä­gen. Eine umfas­sen­de Auf­klä­rung über die erreich­ba­ren Ergeb­nis­se und mög­li­che Risi­ken ist dabei uner­läss­lich.
Wie ist der Ablauf einer Brust­ver­grö­ße­rung?
Eine Brust­ver­grö­ße­rung beginnt mit einer ein­ge­hen­den Bera­tung durch den behan­deln­den Chir­ur­gen. In die­sem Gespräch wer­den die Wün­sche der Pati­en­tin mit den mach­ba­ren Mög­lich­kei­ten abge­wo­gen, um eine har­mo­ni­sche und gesund­heit­lich unbe­denk­li­che Implan­tat­grö­ße zu bestim­men. Post­ope­ra­tiv ist eine gründ­li­che Nach­be­treu­ung zur Früh­erken­nung und Ver­mei­dung mög­li­cher Kom­pli­ka­tio­nen wesent­lich. Zudem bie­ten vie­le Kli­ni­ken einen 24-Stun­den-Tele­fon­ser­vice nach der Ope­ra­ti­on an.
Hier sind die wesent­li­chen Schrit­te:

  1. Ers­tes Bera­tungs­ge­spräch und Fest­le­gung der Vor­aus­set­zun­gen

  2. Optio­nal: Zwei­tes Tref­fen zur Klä­rung wei­te­rer Fra­gen und Ter­min­pla­nung

  3. Zwei Wochen vor der OP: Medi­ka­men­te nach ärzt­li­cher Rück­spra­che anpas­sen und Rauch­stopp

  4. Am Ope­ra­ti­ons­tag: Erschei­nen Sie nüch­tern (kein Essen und Trin­ken vor­ab)

  5. Die Ope­ra­ti­on: Dau­er zwi­schen 1 und 3 Stun­den, je nach Metho­de und Aus­gangs­la­ge

  6. Unmit­tel­bar nach der OP: Ambu­lant oder sta­tio­när für eine Nacht in der Kli­nik, Duschen nach ca. 48 Stun­den mög­lich

  7. Nach­sor­ge: Kon­troll­un­ter­su­chung nach 2 Wochen, das Naht­ma­te­ri­al ist selbst­auf­lö­send, gesell­schaft­li­che Akti­vi­tä­ten ab dem 2. Pos­top. Tag, Tra­gen eines Spe­zi­al-BHs für 3Wochen,danach Umstel­lung auf einen Sport –BH, leich­ter Sport nach 3 Wochen mög­lich

Wel­che Risi­ken und Kom­pli­ka­tio­nen birgt eine Brust­ver­grö­ße­rung?
Jeder chir­ur­gi­sche Ein­griff birgt Risi­ken, jedoch las­sen sich die­se bei einer Brust­ver­grö­ße­rung durch Ein­hal­tung hoher hygie­ni­scher Stan­dards und sorg­fäl­ti­ger Durch­füh­rung der Ope­ra­ti­on sowie Nach­sor­ge mini­mie­ren.
In sel­te­nen Fäl­len kön­nen fol­gen­de Risi­ken oder Kom­li­ka­tio­nen auf­tre­ten:

  • Blut­ergüs­se

  • Ent­zün­dun­gen oder Wund­hei­lungs­stö­run­gen im OP-Gebiet resul­tie­ren.

  • Über­schies­sen­des Nar­ben­ge­we­be,

  • Asym­me­trien

  • (tem­po­rä­re) Ver­min­de­rung oder Ver­stär­kung der Sen­si­bi­li­tät der Brust­war­zen


Sehr sel­ten:

  • Kap­sel­fi­bro­se

  • BIA-ALCL oder Implant Ill­nes.


Pati­en­tin­nen, die Ver­än­de­run­gen oder gar neu auf­e­tre­te­n­eSchmer­zen in der Brust fest­stel­len, soll­ten unver­züg­lich den Ope­ra­teur kon­tak­tie­ren, um mög­li­che Kom­pli­ka­tio­nen zu bespre­chen und behan­deln zu las­sen.
Ist eine Brust­ver­grö­ße­rung schmerz­haft?

Typi­scher­wei­se wird eine Brust­ver­grö­ße­rung unter Voll­nar­ko­se durch­ge­führt, unter­stützt von loka­ler Anäs­the­sie im Brust­be­reich. Dies stellt sicher, dass Pati­en­tin­nen wäh­rend des Ein­griffs kei­ne Schmer­zen ver­spü­ren. Nach der Ope­ra­ti­on sor­gen Fach­ärz­te und Anäs­the­sis­ten dafür, dass die Pati­en­tin­nen mit geeig­ne­ten Schmerz­mit­teln ver­sorgt wer­den. Dies mini­miert in der Regel das Risi­ko star­ker Schmer­zen nach dem Ein­griff.
In den ers­ten Tagen nach der Brust­ver­grö­ße­rung kön­nen leich­te Schmer­zen oder ein Span­nungs­ge­fühl in der Brust auf­tre­ten. Die­se Beschwer­den las­sen sich nor­ma­ler­wei­se effek­tiv mit Stan­dard-Schmerz­mit­teln lin­dern. Das Aus­maß der Schmer­zen nach der Ope­ra­ti­on hängt von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab wie dem Aus­maß der Ope­ra­ti­on der Op Metho­de und dem indi­vi­du­el­len Schmerz­emp­fin­dens der Pati­en­tin.
Ab wel­chem Alter darf eine Brust­ver­grö­ße­rung durch­ge­führt wer­den?
Die Mög­lich­keit einer Brust­ver­grö­ße­rung, sei es durch Implan­ta­te oder Eigen­fett, wird in der Regel ab dem Errei­chen der Voll­jäh­rig­keit, also ab 18 Jah­ren, in Betracht gezo­gen. Es ist jedoch von ent­schei­den­der Bedeu­tung, die psy­chi­schen Beweg­grün­de einer sol­chen Ope­ra­ti­on gründ­lich zu dis­ku­tie­ren. Die Ent­schei­dung soll­te nie­mals unter dem Ein­fluss exter­nen Drucks getrof­fen wer­den. Wäh­rend es nach oben hin kei­ne strik­te Alters­gren­ze gibt, ist der all­ge­mei­ne Gesund­heits­zu­stand ein wesent­li­cher Fak­tor.
Wel­che Medi­ka­men­te dür­fen vor einer Brust­ver­grös­se­rung nicht ein­ge­nom­men wer­den?
In der Vor­be­rei­tungs­pha­se für eine Brust­ver­grö­ße­rungs­ope­ra­ti­on ist es ent­schei­dend, etwa zwei Wochen vor dem geplan­ten Ein­griff bestimm­te Medi­ka­men­te nach Rück­spra­che mit dem behan­deln­den Arzt anzu­pas­sen. Alle regel­mä­ßig ein­ge­nom­me­nen Medi­ka­men­te bespre­chen wir im Vor­ge­spräch. Zusätz­lich zum Ver­zicht auf bestimm­te Schmerz­mit­tel wird emp­foh­len, eini­ge Tage vor der Ope­ra­ti­on auf das Rau­chen und den Kon­sum von Alko­hol zu ver­zich­ten, um das Risi­ko von Kom­pli­ka­tio­nen zu mini­mie­ren.
Ist eine Voll­nar­ko­se bei allen Arten der Brust­ver­grö­ße­rung not­wen­dig?
Wäh­rend eine Brust­ver­grö­ße­rung mit­tels Implan­ta­ten gene­rell unter Voll­nar­ko­se durch­ge­führt wird, ist dies bei einer Brust­ver­grö­ße­rung mit Eigen­fett nicht immer not­wen­dig.
Wel­che Art von Implan­ta­ten gibt es und was sind die Unter­schie­de?
Die Haupt­kri­te­ri­en bei der Aus­wahl von Brust­im­plan­ta­ten sind ihre Grö­ße und Form. Bei der Form unter­schei­det man tröpf­chen­för­mi­ge (ana­to­mi­sche) von run­den Implantaten.Während die tröpf­chen­för­mi­gen Implan­ta­te im obe­ren Bereich etwas fla­cher sind, machen die run­den Implan­ta­te etwas mehr Volu­men im Decol­le­te‘. Wel­che Form für Ihre Brust und ihr gewünsch­tes Ergeb­nis am bes­ten geeig­net ist, ist Bestand­teil des indi­vi­du­el­len Bera­tungs­ge­sprächs. .
Neben der Form spielt vor allem die Ober­flä­che der Implan­ta­te heu­te eine ent­schei­den­de Rol­le. Man unter­schei­det glat­te, nanotex­tu­rier­te, mikro­tex­tu­rier­te, tex­tu­rier­te und mit Poly­ure­than beschich­te­te Implan­ta­te. In unse­rer Kli­nik ver­wen­den wir haupt­säch­lich nanotex­tu­riert, mikro­tex­tu­rier­te und poly­ure­than­be­schich­te­te Implan­ta­te, da die­se ins­ge­samt die gerings­ten Kom­pli­ka­ti­ons­ra­ten haben. Dabei hat jede Implan­tat­ober­flä­che bestimm­te Eigen­schaf­ten und Vor­tei­le. Beschich­te­te Poly­ure­than­im­plan­ta­te inte­grie­ren sich in das Gewe­be und kön­nen somit nicht ver­rut­schen oder sich ver­dre­hen, was gera­de bei ana­to­mi­schen Implan­ta­ten ein ent­schei­den­der Vor­teil ist. Auch die Kap­sel­fi­bro­sen­ra­te ist bei die­sen Implan­ta­ten sehr gering. Jedoch brau­chen sie eine gewis­se Zeit (bis zu einem Jahr) bis sie Ihre end­gül­ti­ge Weich­heit erreicht haben. Nicht beschich­te­te Implan­ta­te (nano/mikrotexturiert) hin­ge­gen sind von Anfang an von der Hap­tik sehr weich und natür­lich, müs­sen jedoch durch eine Naht in der Unter­brust­fal­te sta­bi­li­siert wer­den, da sie sonst ver­rut­schen könn­ten. Die Wahl des rich­ti­gen Implan­ta­tes ist daher immer indi­vi­du­ell zu sehen und auch nach den Wün­schen der Pati­en­tin vor­zu­neh­men.

Kom­pli­ka­tio­nen, ein­schließ­lich Kap­sel­fi­bro­se, durch die Plat­zie­rung des Implan­tats unter dem Brust­mus­kel wei­ter mini­miert.
Ist es bes­ser das Implan­tat auf oder unter den Mus­kel zu set­zen?
Es gibt kei­ne all­ge­mein­gül­ti­ge Ant­wort auf die Fra­ge nach der bes­ten Plat­zie­rung des Brust­im­plan­tats, da dies von ver­schie­de­nen Fak­to­ren abhängt. Die indi­vi­du­el­le Aus­gangs­si­tua­ti­on kann dazu füh­ren, dass ent­we­der die Plat­zie­rung unter dem Brust­mus­kel oder auf dem Brust­mus­kel sinn­vol­ler ist und zu einem ästhe­tisch anspre­chen­den Ergeb­nis führt. Eini­ge Chir­ur­gen bevor­zu­gen auf­grund der bes­se­ren Weich­teil­de­ckung die Plat­zie­rung des Implan­ta­tes unter dem Brust­mus­kel. Wenn jedoch das Brust­drü­sen­ge­we­be vor­han­den ist, kann das Implan­tat auch auf dem Brust­mus­kel plat­ziert wer­den. Hier­für eig­net sich dann die sog. sub­fas­zia­le Lage, bei der das Implan­tat zwar auf dem Brust­mus­kel plat­ziert wird , jedoch unter der Fas­zie des Mus­kels zum Lie­gen kommt.Letztendlich ist die Ent­schei­dung über die Posi­tio­nie­rung des Implan­ta­tes über oder unter dem Mus­kel zum einen vom Aus­gangs­be­fund der Brust abhän­gig und zum ande­ren vom Pati­en­ten­wunsch.

Vor­tei­le für eine Implan­ta­la­ge über dem Mus­kel kön­nen sein:

  • Etwas mehr Volu­men mög­lich, da Implan­ta­te nicht der Mus­kel­span­nung unter­lie­gen

  • Bei ana­to­misch vor­ge­ge­be­nen wei­tem Decol­le­te‘ schma­le­res Decollete´möglich, da inne­re Implan­tat­gren­ze nicht vom Mus­kel vor­ge­ge­ben ist

  • Erhal­tung der vol­len Mus­kel­kraft des Brust­mus­kels (z.B bei Body­buil­de­rin­nen)

  • Bei leicht hän­gen­der Brust ggf. Straf­fung ver­meid­bar durch bes­se­res Auf­span­nen des Weich­teil­man­tels

  • Kein Ani­ma­ti­ons­ef­fekt ( Bewe­gen der Brust bei Mus­kel­kon­trak­ti­on)

  • Etwas weni­ger post­ope­ra­ti­ve Schmer­zen



Nach­tei­le:
  • Bei dün­nem Weich­teil­man­tel Sichtbarkeit/Tastbarkeit des Implan­ta­tes


Vor­tei­le für eine Implan­tat­la­ge unter dem Mus­kel kön­nen sein:
  • Bes­se­re Weich­teil­de­ckung bei wenig Brust­drü­seng­we­be und damit natür­li­che­res Aus­se­hen

  • Kei­ne Sicht­bar­keit von Implan­tat­rän­dern



Nach­tei­le:

  • Mög­li­cher Ani­ma­ti­ons­ef­fekt ( Bewe­gung der Brust bei Mus­kel­kon­trak­ti­on)

  • Etwas grö­ße­res Schmerz­emp­fin­den

  • Auf­wän­di­ge­re Nach­be­hand­lungs­pha­se (Beübung des Brust­mus­kels erst nach 3 Mona­ten)



Pau­schal lässt sich also nicht sagen, wel­che Implan­tat­la­ge nun bes­ser ist. In einem aus­führ­li­chen Bera­tungs­ge­spräch wird neben dem Wunsch der Pati­en­tin eine genaue Unter­su­chung der Brust durch­ge­führt, bei der neben der Qua­li­tät des Gewe­bes und der Haut auch die Men­ge an Brust­drüen­ge­we­be bestimmt wird. Abhän­gig davon wird dann ein sorg­fäl­ti­ges Behand­lungs­kon­zept erstellt, wel­ches sowohl Implan­tat­grö­ße, Form der Implan­ta­te, Ober­flä­che und Lage der Implan­ta­te berück­sich­tigt. Dabei wer­den auch die Vor-und Nach­tei­le der ver­schie­de­nen Vari­an­ten aus­führ­lich erläu­tert.
Wie lan­ge hal­ten Brust­im­plan­ta­te im All­ge­mei­nen, und ist ein Aus­tausch nach einer bestimm­ten Zeit not­wen­dig?

Die Halt­bar­keit von Brust­im­plan­ta­ten kann von Pati­en­tin zu Pati­en­tin vari­ie­ren und hängt heu­te maß­geb­lich von indi­vi­du­el­len Fak­to­ren ab. Frü­her wur­de emp­foh­len, Brust­im­plan­ta­te alle 10 bis 15 Jah­re aus­zu­tau­schen. Moder­ne Implan­ta­te der neu­es­ten Gene­ra­ti­on haben eine deut­lich län­ge­re Lebens­dau­er. Eini­ge Her­stel­ler bie­ten sogar eine lebens­lan­ge Pro­dukt­ge­währ­leis­tung für ihre Implan­ta­te. Nach einer Brust­ver­grö­ße­rung erhält die Pati­en­tin in jedem Fall einen Implan­tat-Pass, der Infor­ma­tio­nen dar­über ent­hält, wel­che Implan­ta­te wann mit wel­cher Metho­de ein­ge­setzt wur­den. Der rou­ti­ne­mä­ßi­ge Aus­tausch von Brust­im­plan­ta­ten alle 10–15 Jah­re ist mit moder­nen Implan­ta­ten daher nicht mehr nötig, solan­ge kei­ne Beschwer­den, eine Kap­sel­fi­bro­se oder ande­re Erkran­kun­gen bestehen. Wir emp­feh­len jähr­li­che Rou­ti­ne­kon­trol­len der Implan­ta­te.
Besteht die Mög­lich­keit, dass Brust­im­plan­ta­te plat­zen und Sili­kon aus­lau­fen kann?

Moder­ne Brust­im­plan­ta­te der neu­es­ten Gene­ra­ti­on sind äußerst sta­bil durch eine ver­bes­ser­te Mate­ri­al­qua­li­tät Die­se Implan­ta­te bestehen aus einem Sili­k­on­kern in Form eines Kis­sens, der von einer mehr­schich­ti­gen und sehr robus­ten Sili­kon­hül­le umge­ben ist. Die Fül­lung besteht aus einem Kohä­siv-Gel mit einer gel­ar­ti­gen Kon­sis­tenz. Selbst bei einer Beschä­di­gung des Implan­tats, bei­spiels­wei­se durch star­ke äuße­re Ein­wir­kun­gen wie einen Unfall, tritt kein Sili­kon aus.
Es ist wich­tig zu beach­ten, dass Brust­im­plan­ta­te in der EU als Medi­zin­pro­duk­te der Risi­koklas­se III klas­si­fi­ziert sind. Dies bedeu­tet, dass ihre Her­stel­lung stren­gen Richt­li­ni­en unter­liegt, ver­gleich­bar mit ande­ren medi­zi­ni­schen Gerä­ten wie Herz­klap­pen. Bevor ein Sili­kon­im­plan­tat zer­ti­fi­ziert wird, durch­läuft es umfang­rei­che Qua­li­täts­prü­fun­gen nach inter­na­tio­na­len Nor­men (ISO 10993), ein­schließ­lich Tests zur che­mi­schen, mecha­ni­schen, bio­lo­gi­schen und kli­ni­schen Sicher­heit.
In Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz wer­den häu­fig auch Sili­kon­im­plan­ta­te aus den USA ver­wen­det, die eben­falls stren­gen Zulas­sungs­ver­fah­ren durch die US-ame­ri­ka­ni­sche Food and Drug Admi­nis­tra­ti­on (FDA) unter­lie­gen, die in vie­len Aspek­ten sogar über die euro­päi­schen Stan­dards hin­aus­ge­hen.
Auf­grund die­ser stren­gen Sicher­heits- und Qua­li­täts­kon­trol­len sowie der hoch­wer­ti­gen Ver­ar­bei­tung der Sili­kon­im­plan­ta­te besteht daher heut­zu­ta­ge kei­ne berech­tig­te Angst vor einem “aus­lau­fen­den” Sili­kon.
Wie wir­ken sich Schwan­ger­schaft und Still­zeit auf die Brust­ver­grö­ße­rung aus, und wel­che indi­vi­du­el­len Fak­to­ren spie­len dabei eine Rol­le?
Die Ver­än­de­run­gen des Kör­pers wäh­rend einer Schwan­ger­schaft, ein­schließ­lich des Brust­wachs­tums und mög­li­cher Form­ver­än­de­run­gen, sind bei jeder Frau indi­vi­du­ell und vari­ie­ren. Die Aus­wir­kun­gen kön­nen auch von der Grö­ße und Lage der ver­wen­de­ten Brust­im­plan­ta­te abhän­gen, was zu unter­schied­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen füh­ren kann. Frau­en, die eine Schwan­ger­schaft nach einer Brust­ver­grö­ße­rung pla­nen, soll­ten die­se Aspek­te unbe­dingt mit ihrem behan­deln­den Arzt bespre­chen. In eini­gen Fäl­len kann es nach der Schwan­ger­schaft und Still­zeit erfor­der­lich sein, eine wei­te­re Ope­ra­ti­on durch­zu­füh­ren, um das opti­ma­le Ergeb­nis der Brust­ver­grö­ße­rung bei­zu­be­hal­ten.
War­um ist es wich­tig, das Rau­chen vor und nach einer Brust­ver­grö­ße­rung zu unter­las­sen, und wie lan­ge soll­te die­se Pau­se in der Regel dau­ern?

Um eine opti­ma­le Wund­hei­lung und eine schnel­le Gene­sung nach einer Brust­ver­grö­ße­rung zu gewähr­leis­ten, ist es von ent­schei­den­der Bedeu­tung, das Rau­chen für einen bestimm­ten Zeit­raum vor und nach dem Ein­griff zu been­den. Das Rau­chen führt zur Ver­en­gung der Blut­ge­fä­ße, was die Durch­blu­tung redu­ziert und somit auch die Wund­hei­lung beein­träch­tigt.
Die Dau­er der Rauch­pau­se vor und nach der Brust­ver­grö­ße­rung kann je nach indi­vi­du­el­len Umstän­den vari­ie­ren und soll­te mit dem behan­deln­den Chir­ur­gen abge­stimmt wer­den. In der Regel wird jedoch eine Pau­se von jeweils 2 Wochen vor und nach der Ope­ra­ti­on emp­foh­len.
Wie lan­ge muss ich mich nach einer Brust­ver­grö­ße­rung krank­schrei­ben las­sen?
Da es sich bei einer Brust­ver­grö­ße­rung in der Regel um einen pri­va­ten Ein­griff han­delt, wird in der Regel kei­ne Krank­schrei­bung für die Tage nach der Ope­ra­ti­on aus­ge­stellt. Daher ist es wich­tig, nach dem Ein­griff eini­ge Tage Urlaub zu neh­men, um sich zu erho­len. Für Tätig­kei­ten, die kei­ne kör­per­li­che Anstren­gung erfor­dern, wird eine Erho­lungs­zeit von 3–5 Tagen emp­foh­len.
Wie lan­ge darf ich nach einer Brust­ver­grö­ße­rung nicht arbei­ten?
Die Wie­der­auf­nah­me der Arbeit nach einer Brust­ver­grö­ße­rung kann je nach Art der beruf­li­chen Tätig­keit vari­ie­ren. Bei nicht kör­per­lich anstren­gen­den Beru­fen, wie Büro­ar­beit, ist es mög­lich schon nach ein paar Tagen wie­der zu arbei­ten. Wenn Sie jedoch einen kör­per­lich anspruchs­vol­len Beruf aus­üben, soll­ten Sie die indi­vi­du­el­le Aus­fall­zeit vor­ab mit Ihrem Chir­ur­gen bespre­chen, um die bes­te Emp­feh­lung für Ihre Gene­sung zu erhal­ten.
Wie lan­ge darf ich nach einer Brust­ver­grös­se­rung kei­nen Sport trei­ben

Die Dau­er der Gene­sung ist von Frau zu Frau unter­schied­lich. Jedoch soll­te gera­de auf Sport oder ande­re kör­per­lich anstren­gen­de Tätig­kei­ten für min­des­tens 3 bis 6 Wochen ver­zich­tet wer­den — das gilt ins­be­son­de­re für Sport­ar­ten, die den Ober­kör­per belas­ten. Es ist wich­tig, dass Sie Ihrem Kör­per genü­gend Zeit geben, sich voll­stän­dig zu rege­ne­rie­ren. Spa­zier­gän­ge jedoch sind bereits direkt nach der OP kein Pro­blem, sofern Sie sich wohl dabei füh­len. Ganz im Gegen­teil: Gehen Sie an der fri­schen Luft regt das die Durch­blu­tung an und kann den Hei­lungs­pro­zess begüns­ti­gen sowie der Throm­bo­se­bil­dung vor­beu­gen. 

Wel­che Schlaf­po­si­ti­on wird nach einer Brust­ver­grö­ße­rung emp­foh­len, um das Ergeb­nis nicht zu beein­träch­ti­gen, und wie soll­te man sich in den ers­ten Näch­ten nach dem Ein­griff am bes­ten hin­le­gen?

n den ers­ten Näch­ten nach einer Brust­ver­grö­ße­rung wird emp­foh­len, aus­schließ­lich auf dem Rücken zu lie­gen und zu schla­fen. Seit­li­ches Lie­gen oder das Lie­gen auf dem Bauch kann das Risi­ko des Ver­rut­schens der Implan­ta­te erhö­hen und somit das Ergeb­nis der Ope­ra­ti­on beein­träch­ti­gen. Dies ist vor allem bei Nano-und mikro­tex­tu­rier­ten Implan­ta­ten der Fall, die nicht in das umlie­gen­de Gewe­be ein­wach­sen. Hier emp­fiehlt es sich län­ger vor­sich­tig zu sein als bei Poly­ure­than­be­schich­te­ten Implan­ta­ten. Daher ist es rat­sam, die­se Fra­ge mit Ihrem Chir­ur­gen zu klä­ren, um die bes­ten Emp­feh­lun­gen für Ihre Gene­sung zu erhal­ten.
Wel­che Rol­le spielt der spe­zi­el­le Stütz-BH nach einer Brust­ver­grö­ße­rung, wie lan­ge soll­te er getra­gen wer­den und wann kann wie­der ein nor­ma­ler BH ver­wen­det wer­den?

Direkt nach einer Brust­ver­grö­ße­rung erhal­ten Sie einen spe­zi­el­len Stütz-BH, den Sie für etwa 3 bis 8 Wochen Tag und Nacht tra­gen soll­ten, abhän­gig von der gewähl­ten Implan­tat­ober­flä­che. Die­ser BH hat die Auf­ga­be, das Ergeb­nis der Brust­ver­grö­ße­rung zu sta­bi­li­sie­ren und das Risi­ko von Dre­hun­gen oder Ver­rut­schen der Implan­ta­te auf ein Mini­mum zu redu­zie­ren. Das end­gül­ti­ge Ergeb­nis der Brust­ver­grö­ße­rung ist erst sicht­bar, nach­dem sich das Brust­ge­we­be und die Brust­mus­keln an die neu­en Implan­ta­te ange­passt haben. Nach etwa 6 Wochen kann wie­der ein nor­ma­ler BH getra­gen wer­den. Wenn Sie in die­ser Zeit noch druck­emp­find­lich reagie­ren, kann ein beque­mer Sport-BH oder ein BH ohne Bügel eine gute Opti­on sein.
Wann ist es sicher, wie­der BHs mit Form­bü­geln zu tra­gen, ohne das Risi­ko von unschö­ner Nar­ben­bil­dung zu erhö­hen?
Um das Risi­ko einer unschö­nen Nar­ben­bil­dung oder gar Del­len­bil­dung bei poly­ure­than­be­schich­te­ten Implan­ta­ten zu mini­mie­ren, soll­ten Sie in den ers­ten 3 Wochen den spe­zi­el­len Kom­pres­si­ons-BH tra­gen. Danach kön­nen sie alle bügel­lo­sen Sport-BHs tra­gen. Nach 3 Mona­ten kön­nen Sie dann wie­der BH´s mit Form­bü­geln tra­gen.
Bei nano-/mi­kro­tex­tu­rier­ten Implan­ta­ten emp­feh­len wir das kon­se­quen­te Tra­gen der spe­zi­el­len Kompressions-BH´s für min­des­tens 6–8 Wochen.
Beein­flusst eine fach­män­nisch durch­ge­führ­te Brust­ver­grö­ße­rung in der Regel die Fähig­keit zum Stil­len?
Bei einer fach­män­nisch durch­ge­führ­ten Brust­ver­grö­ße­rung wird die Still­fä­hig­keit in der Regel nicht beein­träch­tigt.
Gibt es medi­zi­ni­sche Bewei­se dafür, dass das Risi­ko für Brust­krebs bei Frau­en mit Brust­im­plan­ta­ten im Ver­gleich zu Frau­en ohne Implan­ta­te erhöht ist?
Bis­her gibt es kei­ne medi­zi­ni­schen Bele­ge dafür, dass sich das Brust­krebs­ri­si­ko bei Frau­en mit Brust­im­plan­ta­ten im Ver­gleich zu Frau­en ohne Implan­ta­te erhöht. Es liegt dem­nach kein erhöh­tes Risi­ko für Brust­krebs vor.
Ist die Krebs­vor­sor­ge auch mit Implan­ta­ten wie gewohnt mög­lich?
Für Frau­en mit Brust­im­plan­ta­ten sind Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen mit­tels Mam­mo­gra­phie, Ultra­schall oder Kern­spin­to­mo­gra­phie (MRT) geeig­net um mög­li­che Kno­ten oder Gewe­be­ver­än­de­run­gen zu erkennen.Die Durch­füh­rung einer Mam­mo­gra­phie ist dabei mit spe­zi­el­len Unter­su­chungs­tech­ni­ken vor­zu­neh­men. Alter­na­tiv kann auch eine MRT –Unter­su­chung der Brust zur Krebs­früh­erken­nung erfol­gen
Was sind die unge­fäh­ren Kos­ten einer Brust­ver­grö­ße­rung, und wel­che Fak­to­ren beein­flus­sen die Gesamt­kos­ten?
Die Kos­ten einer Brust­ver­grö­ße­rung vari­ie­ren und hän­gen von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab, ein­schließ­lich der Grö­ße und Art der ver­wen­de­ten Implan­ta­te oder des Mate­ri­als sowie des gewähl­ten Ope­ra­ti­ons­ver­fah­rens. Es ist schwie­rig, einen pau­scha­len Preis anzu­ge­ben, aber wir kön­nen Ihnen eine ers­te Ori­en­tie­rung bie­ten. In Deutsch­land lie­gen die Kos­ten für eine Brust­ver­grö­ße­rung mit Implan­ta­ten in der Regel zwi­schen 4.500 und 9.000 Euro. Bei Ver­wen­dung von Poly­ure­than­im­plan­ta­ten­be­lau­fen sich die Kos­ten auf etwa 8500 Euro. IM Fal­le von B‑Lite Implan­ta­ten auf ca. 10 000 Euro. Die Prei­se kön­nen jedoch je nach Spe­zia­li­sie­rung des Arz­tes, der Kli­nik und dem Stand­ort vari­ie­ren. Eine ver­bind­li­che Aus­kunft über die indi­vi­du­el­len Kos­ten kann nur der behan­deln­de Arzt geben.
Für eine Brust­ver­grö­ße­rung mit Eigen­fett, bei der eine Volu­men­zu­nah­me von maxi­mal einer Körb­chen­grö­ße wäh­rend einer Ope­ra­ti­on erreicht wer­den kann, betra­gen die Kos­ten in der Regel ab etwa 7500 EUR. Wenn eine Pati­en­tin eine grö­ße­re Ver­grö­ße­rung wünscht, sind mög­li­cher­wei­se zusätz­li­che Ein­grif­fe erfor­der­lich, was zu höhe­ren Gesamt­kos­ten füh­ren kann. Berech­nen Sie Ihre Kos­ten mit unse­rem Kos­ten­rech­ner (hier der Link zum Kos­ten­re­cher der Kli­nik am Schwarz­wald).
Wer­den die Kos­ten für eine Brust­ver­grö­ße­rung von der Kran­ken­kas­se über­nom­men, und unter wel­chen Umstän­den könn­te dies der Fall sein?
Die Kos­ten für eine Brust­ver­grö­ße­rung wer­den in der Regel nicht von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men, da es sich um einen ästhe­ti­schen Ein­griff han­delt. Eine Aus­nah­me besteht jedoch, wenn eine medi­zi­ni­sche Not­wen­dig­keit für die Ope­ra­ti­on besteht, wie zum Bei­spiel bei der Brust­re­kon­struk­ti­on nach einer Krebs­er­kran­kung. In sol­chen Fäl­len tra­gen sowohl gesetz­li­che als auch pri­va­te Kran­ken­kas­sen die Kos­ten für den Ein­griff.
Ist es mög­lich, die Kos­ten für eine Brust­ver­grö­ße­rung zu finan­zie­ren, und gibt es Optio­nen für Raten­zah­lun­gen?
Wir bie­ten unse­ren Pati­en­tin­nen die Mög­lich­keit einer monat­li­chen Raten­zah­lung für eine Brust­ver­grö­ße­rung an. Die Raten­hö­he und die Lauf­zeit kön­nen ver­han­delt wer­den, was es ermög­licht, den Ein­griff ohne eine lan­ge Vor­spar­zeit zu finan­zie­ren. Bit­te kon­tak­tie­ren Sie uns für Details.
Wor­auf soll­te man ach­ten, wenn man Schön­heits­ope­ra­tio­nen im Aus­land in Erwä­gung zieht, ins­be­son­de­re in Bezug auf Brust­ver­grö­ße­run­gen?
Bei der Inan­spruch­nah­me güns­ti­ger Schön­heits­ope­ra­tio­nen im Aus­land ist Vor­sicht gebo­ten. Oft wer­den Brust­ver­grö­ße­run­gen zu nied­ri­gen Prei­sen in ost­eu­ro­päi­schen Län­dern ange­bo­ten. Um sicher­zu­stel­len, nicht an einen unqua­li­fi­zier­ten Schön­heits­chir­ur­gen zu gera­ten, ist es wich­tig, im Vor­aus die Qua­li­fi­ka­ti­on des Arz­tes zu über­prü­fen. Wir raten von OP’s im wei­ter ent­fern­ten Aus­land ab, da Sie nur hier vor Ort im Fal­le von Kom­pli­ka­tio­nen schnell und aku­rat ver­sorgt wer­den kön­nen.
Was pas­siert, wenn ich hin­ter­her mit mei­nem Ergeb­nis nicht zufrie­den bin?
Sinn und Zweck des aus­führ­li­chen Bera­tungs­ge­sprächs bei dem wir uns min­des­tens 1 Stun­de Zeit neh­men ist es, die Bedürf­nis­se und Wün­sche unse­rer Pati­en­tin­nen zu erfas­sen. Durch eine jahr­zehn­te­lan­ge Exper­ti­se auf die­sem Gebiet kann so weit­ge­hend sicher­ge­stellt wer­den, dass Sie das Ergeb­nis erhal­ten, wel­ches Ihnen in Aus­sicht gestellt wur­de. Soll­te die­ses Ziel ein­mal nicht erreicht wer­den, set­zen wir alles dar­an Sie zufrie­den zu stel­len. Jedoch bleibt zu beach­ten, dass der mensch­li­che Kör­per kei­ne Maschi­ne ist, die immer gleich funk­tio­niert und es indi­vi­du­el­le Fak­to­ren gibt wie Haut­be­schaf­fen­heit, ana­to­mi­sche Beson­der­hei­ten, Niko­tin­kon­sum etc. die dazu füh­ren kön­nen, dass das gewünsch­te Ergeb­nis ein­mal nicht erreicht wird. Dar­auf wei­sen wir Sie aber zuvor in dem Bera­tungs­ge­spräch hin. In jedem Fall wer­den wir eine für Sie zufrie­den­stel­len­de Lösung fin­den.

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